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(225)
Am 16.10.2006 um 12:59 Uhr schrieb Elmar aus Nürnberg (elmarheer@aol.com):

Ronja, oh Ronja,

Du Süße! Bitte mach’s noch mal! Schreib noch was, bitte! Ich krieg mich kaum mehr ein, wäre beinah vom Stuhl gefallen vor Lachen! Klasse!

Ronja, you made my day!!!

Grüße nach Berlin,

Elmar



(224)
Am 15.10.2006 um 14:39 Uhr schrieb ronja aus berlin (quasselkaspar1@aol.com):

Hallo ihr gesetzeshüter,

ich Fass es ja nich, das ihr jetzt auch noch meint, eure Taten und
sichtweißen in schriftlicher form niederschreiben zu müssen. Reicht es nich
schon, von euch knöllchen, Anzeigen und vorladungen lesen zuz müssen?
Und warscheinlich schreibt ihr eure Märchen auch noch wärend der Arbeit. Das
alles auf meine steuerkosten.
Gestern erst wieder hat mich einer von euch kontrolliert, warscheinlich,
weil ihm meine friesur nicht Passt. Hat mich gefragt, ob ich was getrunken
habe. Als ob das, mit dem Farrad wichtig wäre. So ein wichtigtuher! Das ich
total zugedrönt war mit was unflüssigem, das mann aber raucht, hat er nich
gemerkt! Da siet man mall wieder wie unintilligent einige von euch sind!
Warscheinlich die meisten! Aber hier Schlaue Sprüche schreiben und sich
Polizei-poeten nennen. Warscheinlich von Othografie und Gramattik keine
Ahnung, der computer wirds schon Richten! Stimmt doch oder!?
Ich wollte ja auch mal zur Polizei, bin ich jetzt froh, das das damals nicht
Geklapt hat! Wenn ich jetz so sehwas die bullen alles so machen, mit dicken
Audis Opels oder sogar BMWs rumfahren und harmlose harz4empfänger wie mich
drangsaliren, nur weil ich bunte Hare hab oder so! Leztes jahr hab ich sogar
gesehn wie einer einen nagelneuen audi zerrammelt hat, is voll auf einen
draufgefaren an der Ampl! Autofahrn könnt ihr also auch nich. Und das ging
doch bestimmt auch wider auf kosten des Steuerzahlers, oder?
Und mit euern Büchern macht ihr jetzt bestimt auch noch die fette kohle,
stimmts? Naja von mir aus. Solang ihr am schreiben seit, sieht mann euch
wenigstens nich auf der strasse und ich hab meine ruhe. Viel spass noch
damit.
Ronja aus Berlin



(223)
Am 30.09.2006 um 22:09 Uhr schrieb Familie Steidl aus 01833 Stolpen Berghäuser 5 (post@FamilieSteidl.net):

Danke
www.FamilieSteidl.net


(222)
Am 28.09.2006 um 23:32 Uhr schrieb Stefan Wimmer aus Renningen/Baden-Württemberg (pan41@t-online.de):

Lieber Herr Uhl und an dieser Stelle auch an alle Ihre Kollegen. Zu allererst einmal noch vielen Dank für diese tolle und ergreifende Lesung. Ich wünsche mir sehr, dass die Polizeipoeten und ihr Engagement dazu beitragen, das Verständniss für die Beamten und deren Arbeit der doch oft bevorurteilten Allgemeinheit näher zu bringen und somit auch Verständnis und die menschliche Seite der Beamten zu vermitteln. Ich werde mit Sicherheit Ihre Kollegen jetzt aus einem anderem Blickwinkel sehen. Viel Erfolg auf der Buchmesse und bei weiteren Lesungen. Ich hoffe, wir sehen uns irgendwann wieder.
Mit spätabendlichen Grüßen,
Stefan Wimmer
Buchhandlung pan41


(221)
Am 26.09.2006 um 21:40 Uhr schrieb Sunny Hanny aus Hannover (SonjaWagner1990@yahoo.de):

Ich muss schon sagen ich bin überweltigt vom ersten Buch was ich gerade vor ein paar Tagen durch gelasen habe da ich später auch mal zur Polizei möchte fand ich das Buch Die erste Leiche vergiss man nicht super spannend nur leider habe ich solche whren Geschichten nicht in meinen Praktikas erlebt schade aber egal freue mich auf Band 2 und hoffe auf das erscheinen von Band 3

Sunny

Alle Rechtschreibfehler sind beabsichtigt und dienen der allgemeinen belustigung!!


(220)
Am 21.09.2006 um 23:21 Uhr schrieb Roger Leufgen aus Recklinghausen (rexreck@web.de):

Viele Texte finden sich hier auf dieser Homepage. Unter anderem berichten Polizisten über Ängste und Nöte und geben Aussenstehenden einen Einblick hinter die Kulissen.

Wer einen weiteren Blick hinter die Kulissen des Polizeiberufes werfen möchte, dem sei die Homepage www.aktionwir.de anempfohlen.

"Wir", das sind wir Polizisten denen die Sicherheit aller Bürger am Herzen liegt und für uns Berufung ist. Allerdings sehen wir, dass es immer schwieriger wird, genau diese Sicherheit vor dem Hintergrund seit Jahren durch die Politik statt findender Streichungen und Einsparungen zu gewährleisten. Da wir uns auch von den Polizeigewerkschaften im Stich gelassen fühlen, haben wir in NRW die "AktionWir" ins Leben gerufen und laden alle ein, sich auf unserer Homepage einen Eindruck zu verschaffen, wie es mit der Polizei und der Sicherheit wirklich bestellt ist.

Die "AktionWir" ist erst wenige Wochen alt uns sorgt schon jetzt für Aufsehen und Unruhe bei den alt eingesessen Gewerkschaften und den Führungsetagen der Polizei.

Dazu hoffen wir, dass diese Aktion eine Ausweitung auf alle Bundesländer finden wird, denn den Kollegen dort geht es nicht besser.

Würde mich freuen den einen oder anderen Eintrag in unserem Gästebuch, ausgehend von den Gästen der Polizei-Poeten zu finden.

MfG




(219)
Am 21.09.2006 um 04:45 Uhr schrieb Daniela aus Hamburg:

Moin Leute. Es ist jetzt 04.42 Uhr. Und ich hatte mal eben wieder eine Leichensache. Der Typ starb einfach so im Schlaf. Vermutlich nach Drogenkonsum. Hab festgestellt, dass ich mich immer noch nicht wirklich an den Anblick gewöhnen kann. Und es wird wahrscheinlich auch nicht besser, oder? Lese fast jeden Tag die Texte und komischerweise find ich mich in fast jeden kollegen wieder. Bis bald. "Icke"


(218)
Am 20.09.2006 um 00:13 Uhr schrieb Adi Siebert aus Kassel (Adi-communications@T-Online.de):

Ich finde es nicht gut lieber Herr Raml, dass Sie Ihre Aussage verallgemeinern. Es gibt zum Glück noch viele BürgerInnen die Ihren Berufsstand schätzen und Ihre Tätigkeit zu würdigen wissen. Bedauerlich finde ich hingegen, dass sich die Polizeibeamtinnen und Polizeibeamten mehr und mehr "isolieren" Oftmals ist die Polizistin / der Polizist schon überfordert wenn wir Bürger freundlich grüssen und einen angenehmen Dienst wünschen. Wir sollten wieder näher aneinander rücken, die Frage die sich ergibt ist selbstredend das "Wie" ? Herzlichst, Adi Siebert


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... Was ist Original? Alles was wir tun, alles was wir Denken existiert bereits und wir sind nur Vermittler. Das ist alles. Wir machen von dem Gebrauch was bereits in der Luft ist."
Henry Miller, aus einem Interview in den 60-iger Jahren
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