Kopf
Home
Idee & Ziel
Schreib einfach!
Die Texte
Die Autoren
Verein
Buchprojekte
Shop
Presse
Termine
News
Blog
Links
Gästebuch
häufige Fragen (FAQ)
Kontakt
Newsletter
Polizei-Poeten Logo
Polizei
Unser Gästebuch

Neuen Eintrag ins Gästebuch schreiben


(127)
Am 27.10.2005 um 10:42 Uhr schrieb Gerhard Schall aus Frankfurt am Main (gsan@online.de):

Ich bin jetzt 30 Jahre Dienstgruppenleiter bei einem der größten Frankfurter Reviere. Ich habe in dieser Zeit schon so ziemlich alles erlebt, was so kommen kann;......aber das mit der ersten Leiche stimmt hundertprozentig!!!



(126)
Am 25.10.2005 um 10:18 Uhr schrieb Thomas Engmann aus 74653 Ingelfingen (engmann1@tiscali.de):

...nicht nur Leichen, auch alte Kollegen und Mitkegler werden nicht vergessen...

Grüße
aus der alten Heimat

Thomas Engmann


(125)
Am 11.10.2005 um 18:45 Uhr schrieb Martin aus Hannover:

Auf das Buch "Die erste Leiche vergisst man nicht" bin ich durch eine Radio-Rezension gestoßen. Ich habe es mit Spannung gelesen. Viele Schilderungen sind mir aus der Jugendarbeit bekannt. Die scheinbar glänzenden Fassaden, hinter denen so viel unfassbares geschieht. Das Gefühl der Hilflosigkeit, nichts verändern zu können. Zu erkennen, dass die "Schattenwelt" weit verbreitet ist; weiter, als es die meisten Mitmenschen erkennen (wollen?).

Dennoch sind da immer wieder kleine Lichtblicke. Getreu dem Motto "Wer ein Leben rettet, der rettet die ganze Welt." können diese wieder ungeahnte neue Kraft geben.

Mir hat das Buch gezeigt, dass man als Einzelkämpfer auf Dauer nicht bestehen kann. Das Schreiben über die eigenen Erfahrungen ist ein Schritt heraus aus dieser Einzelkämpfer-Mentalität. Und das Lesen dieser Erfahrungen ebenso!

Das im Angesicht der Thematik offen geschriebene Buch hat mir neue Kraft gegeben,

Martin,
Stammesführer bei einer Pfadfinderschaft in Hannover


(124)
Am 11.10.2005 um 17:56 Uhr schrieb Brunner aus Frankfurt/Offenbach (jay-bie@arcor.de):

Hallo zusammen.
Leider habe ich zwei Tage zum Lesen des Buches benötigt, da ich zwischendurch noch Dienst hatte... Eigentlich hätte ich eher zum Weiterverschlingen des Buches Lust gehabt, als mich wieder in die ‚Natur der Straße’ zu stürzen.
Es ist schön zu lesen, dass wir immer noch – trotz allen Widrigkeiten und Umständen - Menschen sind und doch auch ab und zu mal so gesehen werden. In meinem Revierbereich ist es leider so, dass wie nur als Uniform nicht als Menschen gesehen werden. Doch vor drei Tagen hatte ich wieder ein schönes Erlebnis. Ja, so etwas gibt es dann doch noch, wenn auch selten. Für uns eigentlich eine kleine Sache, für die Betroffenen eine Welt. Bei solchen kleinen 'Lichtmomenten' bekommt man/frau bestätigt, warum wir vor einiger Zeit diesen Beruf gewählt haben.
Vor einigen Jahren habe ich selbst angefangen für mich Erlebnisse, die für mich einschneidend waren, aufzuschreiben. Jedoch würde ich niemals den Mut aufbringen diese anderen zum Lesen zu geben. Daher bewundere ich den Mut der Kolleginnen und Kollegen, die sich auf dieser Seite oder in Büchern für alle offenbaren. Hut ab und weiter so. Vielleicht bekomme ich ja durch euch mal den Mut, auch meine Erlebnisse Preis zu geben.
Eins steht fest - diese Web-Seite steht zukünftig bei meinen Favoriten!
Liebe Grüße und passt auf euch auf...


(123)
Am 10.10.2005 um 17:48 Uhr schrieb Désirée Meier aus 5600 Lenzburg / Schweiz (postmaster@rudolf-meier.ch):

liebe " kollegen "
ich habe euer buch mit grosser freude , faszination und überraschung gelesen . eine geschichte werde ich mir immer vor augen halten - emils weg in die ewigkeit . ich bin selber sehr viel im strassenverkehr unterwegs und erlebe sehr vieles . gutes wie auch haarsträubendes . wenn man so denkt , wie vil zwei sekunden sind - irgendwie gar nichts . aber doch passiert in den zwei sekunden eines verkehrsunfalls eine ganze menge . unvorstellbar viel . ich denke viel an die polizisten , die an einen horrenden unfall mit schwerwiegenden verletzungen oder sogar toten herantreten müssen . ich sage euch , macht weiter so . sagt den aussenstehenden , dass euer beruf nicht immer lustig und einfach ist . dass er auch unter die haut geht .
jede sekunde , die ich auf der strasse verbringe , denke ich an die verkehrspolizei .
weiterhin viel glück und erfolg in eurem beruf , mit besten grüssen , eure " kollegin " désirée


(122)
Am 05.10.2005 um 12:02 Uhr schrieb Kaulberger aus irgendwo (poesieblume@web.de):

Ein Beispiel dafür, wie Texte sein sollen: Prickelnd, klar, sprachlich richtig konditioniert, humorvoll, ohne das übliche Seelengesülze, ist die Geschichte "Du machst das schon", von Janine Binder. Janine ist es in ihrer Geschichte nicht nur gelungen, eine Alltagssituation richtig in die Gefühlswelt einer Polizistin zu übertragen, das Ganze wirkt auch glaubwürdig. Bravo, Janine!

Kollegiale Grüße von
I.K.


(121)
Am 05.10.2005 um 11:20 Uhr schrieb Kaulberger aus irgendwo (poesieblume@web.de):

Hallo,
als stiller Beobachter (selbst Polizist) lese ich schon einige Zeit hier mit. Viele der Geschichten gefallen mir sehr gut, einige weniger, einige gar nicht.

Eine Geschichte, deren Sinn sich mir gar nicht erschließen will, ist "Anschlag auf den Maschsee", von Detlef Ehrike. Darin ist der ermittelnde Kommissar einem Verbrechen auf der Spur, dessen Begehungsweise haarsträubend ist. Man weiß als Leser nicht, ob das nun eine Kindergeschichte sein soll, oder eine Persiflage auf die polizeiliche Arbeit. Die Scheibweise des Autors lässt es obendrein nicht zu, diese Geschichte einem eindeutigen Genre zuordnen zu können. Weder Satirisches noch Humorvolles ist diesem Werk zu entnehmen. Als "höherer Blödsinn" würde ich es gelten lassen.

Gruß


(120)
Am 03.10.2005 um 19:09 Uhr schrieb m. januschewsky aus bremen (janusch1345@aol.com):

......für den urlaub noch schnell ein buch besorgen...schau mal, das ist doch pflichtlektüre für dich, sagte meine lebensgefährtin...doch nichts über dienst im urlaub, wir wollen doch abschalten...na ja, ich griff zu und legte es dann nicht mehr aus der hand...ich konnte mich mit so vielen details identifizieren, vieles war mir derart vertraut, dass es schon fast beängstigend war...waren es etwa meine erlebnisse...was habe ich in 25 jahren polizeidienst doch an leid und gewalt auf der straße erlebt...welche schrecklichen bilder habe ich gesehen...mal schauen, was mich die nächsten jahre noch so erwarten wird.....
hut ab vor allen schupos, die täglich, rund um die uhr, ihren mann oder ihre frau stehen
m.januschewsky, phk wach- und einsatzleiter süd der schutzpolizei bremen



* Aktuelles * (23.11.2017)
News:

Neue Texte:
Himmelfahrtskommando (T. Knackstedt)

Neue Autoren:

"Ich entschloß mich von dem Standpunkt meiner eigenen Erfahrungen zu schreiben, von dem was ich wusste und was ich fühlte. Und das war meine Rettung...

... Was ist Original? Alles was wir tun, alles was wir Denken existiert bereits und wir sind nur Vermittler. Das ist alles. Wir machen von dem Gebrauch was bereits in der Luft ist."
Henry Miller, aus einem Interview in den 60-iger Jahren
Newsletter
Zum Bestellen unseres Newsletters senden Sie bitte eine eMail an:
info@polizei-poeten.de

Home   Idee & Ziel   Schreib einfach!   Die Texte   Die Autoren   Verein   Buchprojekte   Shop   Presse   Termine   News   Blog   Links   Gästebuch   häufige Fragen (FAQ)   Kontakt   Newsletter   
Impressum & Datenschutz    eMail an uns

©2002..2017, POLIZEI-POETEN, Volker Uhl, Robinienweg 6, D-79189 Bad Krozingen
Besucher (seit 1.9.2002):
counter by web-conceptioncounter by web-conceptioncounter by web-conceptioncounter by web-conceptioncounter by web-conceptioncounter by web-conceptioncounter by web-conception


gestaltet von: Web-Conception Internet Service   www.web-conception.de