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(503)
Am 01.09.2010 um 20:15 Uhr schrieb Andrea aus Mittelfranken (polizeifreundin(at)lavabit.com):

Ich finde die Bücher und Geschichten sehr interessant und spannend. Es ist sehr hart, was ein Polizist so erlebt. Ich bewundere die Menschen, die diesen Beruf ausüben können und ihn gerne ausüben. Schade, ich kenne gar keinen Polizisten persönlich. Ich bin ein großer Polizeifan und würde gerne mal einen Polizisten /eine Polizistin privat kennenlernen. Passt auf Euch auf.


(502)
Am 19.07.2010 um 21:14 Uhr schrieb Selma Güral aus Meitingen bei Augsburg (Selma-gueral@gmx.de):

Hallo an alle Polizeipoeten

Ich möchte, seid ich denken kann, zur Polizei. Ausgelöst durch ein Erlebniss aus meiner Kindheit ( damals war ich glaub ich 8 oder 9 Jahre alt), als 2 Kollegen von Ihnen für mich da waren und mir aufmerksam zuhöhrten als ich den Exibionist, der sich nur vor Mädchen im Grundschulalter entblöste, beschrieb. Leider konnte man Ihn nie fassen aber es gab auch danach keine weiteren Vorfälle. Gott sei Dank!
Als ich mir vor ein paar Monaten Infomaterial besorgen wollte wies man mich auch auf Ihre Bücher und Ihre Webside hin. Nun ich las mir einige Bücher und Artikel durch...
Viel worüber man nichts hörte und wusste.
Ich dachte viel nach über meinen Wunschberuf und stellte fest das mich , auch wenn dieser Beruf viel abverlangt , möchte ich ihn ergreifen!

Andere beschützen die sich selbst nicht schützen können,das möchte ich auch!

Sie erzählen nicht nur Ihre Erlebnisse, Sie helfen andere auch wichtige Entscheidungen zu treffen.

Danke an Sie alle, für alles.



(501)
Am 14.07.2010 um 11:22 Uhr schrieb Nils aus Gifhorn (nilipili1985@yahoo.de):

Hallo,

ganz dickes lob. Die Bücher sind von Spannung kaum noch zu überbieten. Habe in kürzester Zeit alle Bücher verschlungen und war regelrecht betrübt als das letzte Buch sich dem Ende neigte. Also weiter so damit ich wieder was zum lesen hab.


(500)
Am 11.07.2010 um 19:02 Uhr schrieb Karl-Heinz Krause aus Oer-Erkenschwick (kalleoe@t-online.de):

Habe jetzt mal im Gästebuch geblättert.sonst noch keine Erfahrung mit Büchern aus der Serie gesammelt.Ich werde mich hier mal ein wenig einlesen. Bin selbst alter Oberkommissar i.R. und Schriftsteller,allerdings noch nicht polizeibezogen, habe noch Themen, die noch aktuell sind.Wenn ich vom Leben aus der Polizei schreiben soll, da verbrenn ich mir die Finger, denn ich will kein Nestbeschmutzer werden, und viele Kollegen leben ja noch und da muß man mit Verjährungen usw. mitrechnen, Waisenknaben waren wir ja nun auch nicht ! Ich schau mal rein und melde mich mal mit Kurzgeschichten, bis denne !
khk.


(499)
Am 30.06.2010 um 11:46 Uhr schrieb Masnfred Willi Bihy aus Bremen (Manfred.Bihy@kabelmail.de):

Gerade sehe ich eine Sendung über auch diese Seite im hr TV.
Wirklich klasse Idee. Ich werde mir diese Seite merken.. jetzt aber erst einmal die Sendung weiter schauen.



(498)
Am 13.06.2010 um 03:31 Uhr schrieb Anne Bühler aus (anne.buehler@arcor.de):

Hallo,

ich habe soeben Ihr Buch "Jeden Tag den Tod vor Augen", das von arte.tv nach der Sendung über die Polizei in Deutschland und Frankreich empfohlen wurde, fertig gelesen.

Ich komme aus dem berüchtigten Pariser Vorort "9.3" und habe dort eher die "natürliche" Abwehr-Reaktion gegenüber Polizisten entwickelt, die bei uns doch schnell Rassisten und Rechtsextremen sind (oder eben werden...). Mittlerweile lebe ich schon 20 Jahre in Deutschland, 13 davon in Berlin... die verbeulten Polizisten-LKWs und die verrückten Pseudo-Aktivisten, die nur auf Krawallen sind, haben mir ein etwas nuanzierteres Bild der Polizei vermittelt.

Nach dem Lesen Ihres Buches aber, das mich völlig mitgenommen hat, sehe ich die Dinge jetzt aber ganz anders, und dafür möchte ich mich bedanken. Es ist eine "Überdiegrenzenhinaus"-Arbeit, und dies Tag für Tag.

Respekt.

Anne Bühler




(497)
Am 30.04.2010 um 07:05 Uhr schrieb Juliane aus Frankfurt Oder (juliane.stock@googlemail.com):

Ich sehe Sie als Stellvertreter...

... wenn ich an die bevorstehenden Ausschreitungen zum 1. Mai und an all die Kollegen im Einsatz denke.

Lieber Herr Uhl,

als treuer Leser Ihrer Buchprojekte denke ich gerade dieser Tage an die Polizeibeamten, die sich in voller Kampfausrüstung in einen Konflikt begeben müssen. Als 83er Baujahr-Dame habe ich persönlich nun wirklich keine Ahnung von den geschichtlichen Hintergründen. Gibt es überhaupt "wirklich" Hintergründe? Wikipedia spendierte mir einen relativ langen Artikel zu der Thematik - doch informiert fühle ich mich nun auch nicht. Spontan fragte ich mich, was die Menschen in Uniform wohl fühlen mögen, die am 1. Mai ausrücken müssen. Vielleicht ergeben sich in diesem Zusammenhang ja 1-2 Geschichten für die Polizei-Poeten? Ist es nicht traurig, dass sich solche Fragen stellen? Oder eher nicht?

Herr Uhl,

wenn Sie von Kollegen hören, die am Samstag ihren Hintern hinhalten müssen... schicken Sie denen doch bitte einen lieben Gruß von mir, ja? Ich glaube, es ist egal, ob die Kollegen mich kennen. Es sollte egal sein. Fassen Sie mich doch einfach auch als "Stellvertreterin" auf. Für die Bürger, die die Polizei nicht als "einfach da" betrachten, als Bösewichte mit Mütze und Radar"falle". Viel eher zähle ich mich zu den Bürgern, die die Bücher von Ihnen als authentische Mahnung betrachten. Dafür, dass die Menschen "inside" auch ihre Gefühle und Gedanken haben...

Ich hoffe inständig, dass es in diesem Jahr weniger verletzte Polizisten gibt als sonst (den Medien zu entnehmen ist). Und sollte ich irgendwie von "durchgreifenden Polizeibeamten" lesen können Sie sicher sein! Ich werde die Sensation in der Meldung, die (Vor)Urteile in den Zeilen überlesen weil ich weiß, dass dort in Situation X ein Mensch gehandelt hat, der genauso empfindet wie "wir" alle...

Herzliche Grüße aus Frankfurt (Oder) sendet
Juliane



(496)
Am 23.04.2010 um 16:25 Uhr schrieb INTER - Der Kulturverein aus Zentralschweiz (interculture@gmx.ch):

Ein wichtiges Werk von mutigen Leuten - Châpeau, merci & Grüsse nach Deutschland!



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