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(371)
Am 30.12.2007 um 21:58 Uhr schrieb Jeannette (ladyvonyork@t-online.de):

Hallo Zusammen.Endlich ist Euer 3 Buch in"Arbeit"ich werde mit eine der ersten Käufer sein,versprochen!Ich WÜNSCHE ALLEN L-Polizisten,B-Polizisten und Zöllnern einen GUTEN und"RUHIGEN"Start ins Neue JAHR!!!


(370)
Am 24.12.2007 um 15:03 Uhr schrieb Pascal Boucsein (p_bibi88@hotmail.com):

hallo. erstmal frohe Weihnachten. habe gerade die letzte seite aus "jeden tag den tod vor augen" gelesen. wahnsinn das buch. es ist wirklich ergreifend und an manchen stellen war ich wirklich den tränen nahe. ich habe dieses buch gelesen, weil ich mich bei der polizei beworben habe. nach diesem buch sind mir leichte zweifel gekommen ob dieser beruf wirklich das richtige für mich ist. ich habe mit vielen polizisten gesprochen und trotz negativer aspekte immer gesagt bekommen, dass diese keinen anderen beruf mehr wollen würden. was mir nun bei dem eben beendeten buch gefehlt hat sind berichte, wie man generell auf seinen beruf blickt. viele schreiben von albträumen, die sie lange verfolgten aber niemand sagt: "ich bereue polizist zu sein" oder "trotz alledem bin ich glücklich diesen beruf gewählt zu haben". es ist vielleicht nicht ziel des buches einen generellen überblick über den polizeiberuf zu geben aber mir ist es dennoch meist zu sehr als "höllenjob" beschrieben. ich möchte die geschehnisse des buches nicht herunterspielen und auch niemandem vorwerfen er hätte übertrieben. ich habe großen respeckt vor den autoren und wie sie in manchen situationen gehandelt haben aber ich würde gern auch mehr über das leben nach diesen schreckenssituationen erfahren.

aber dennoch will ich das buch nochmal loben und versichern, dass ich mir "die erste leiche vergisst man nicht" kaufen werde.

gruß Pascal


(369)
Am 23.12.2007 um 21:34 Uhr schrieb Petra Neumann aus Berlin (neumaennerberlin@web.de):

Hallo, liebe Polizisten,
ich habe gerade die beiden Bücher der Poeten gelesen und war zum einen fasziniert, aber ich musste bei manchen Geschichten auch weinen. Ich bin nur Autorin von Kriminalromanen, in denen es zwar manchmal auch recht haarige Situationen gibt, aber die Hauptperson letztendlich überlebt, sonst würde die Geschichte ja zu Ende sein. Ihr habt eure Erlebnisse sehr einfühlsam geschildert und ich glaube, man kann sich Sorgen und Erlebnisse regelrecht von der Seele schreiben und danach geht es einem besser. Euer Job ist oft hart, das wird jedem Leser klar, aber wenn es euch nicht gäbe, wie würden sich dann die normalen Bürger wohl fühlen?
Ich wünsche allen ein frohes Weihnachtsfest, Gesundheit und alles Gute im neuen Jahr und freue mich schon auf das nächste Buch.
Viele herzliche Grüße von
Petra Neumann


(368)
Am 23.12.2007 um 17:01 Uhr schrieb Carsten Wegerhoff aus Remscheid (webmaster@softmicro.de):

Liebe Polizei-Poeten,
ihre Erzählungen auf dieser Internetseite und auch in den beiden Büchern von Herrn Uhl haben mich mal lachen lassen, mal nachdenklich gemacht und oft auch Tränen fließen lassen. Die wichtigste Botschaft jedoch ist, daß hinter den Polizeibeamtinnen und Beamten Menschen wie du und ich stecken, mit all ihren Gefühlen, Empfindungen und Ängsten, die tagtäglich ihrem schweren, gefährlichen jedoch auch oft geliebten Beruf nachgehen, damit wir alle sicherer leben können.
Dafür möchte allen Polizistinnen und Polizisten danken und ihnen ein schönes, besinnliches und hoffentlich ruhiges Weihnachtsfest wünschen!
Ich werde diese Seite auf jeden Fall weiterempfehlen, vor allem an Leute, die sich schon bei einer Verkehrskontrolle genervt fühlen und sich ihr Bild der Polizei nur aus Fernsehkrimis und Zeitungsschlagzeilen gemacht haben.
Vielen Dank und bitte weiter so.

Mit besten Grüßen
Carsten Wegerhoff



(367)
Am 23.12.2007 um 15:08 Uhr schrieb Sabine Neumann aus 72669 Unterensingen (hornissenteufel@gmx.de):

Hallo Herr Volker Uhl!Ich möchte Ihnen und ihre Polizeikollegen ein besinnliches und schönes Weihnachtsfest wünschen und einen guten Rutsch ins Neue Jahr.Bleibt alle gesund und munter,viele Grüße aus Unterensingen, euer Fan Sabine.


(366)
Am 22.12.2007 um 07:11 Uhr schrieb Barbara aus Bremen:

Hallo!
Besonders der Text von Malte Dylla hat mich sehr gefesselt!
Weiter so!!!


(365)
Am 21.12.2007 um 17:52 Uhr schrieb Martin Keller aus Bremen (martin.keller@todesermittlungen.de):

Lieber Volker Uhl,
Liebe Polizeipoeten,
Liebes Team um Volker Uhl und Suzanne Eichel,

ich wünsche Euch allen eine ruhige, besinnliche Weihnacht im Kreise Eurer Familien, Partner und Freunde. Auch einen guten Start ins neue Jahr 2008.

Für das Neue Buchprojekt 2008 viel Kraft und Energie. Ich bin mir ganz sicher, es wird wie die beiden vorgehenden ein hervorragendes Buchprojekt.

... Und danke für Eure Arbeit und Euer vielfältiges Engagement in und für die Sache.

Martin Keller







(364)
Am 28.11.2007 um 03:54 Uhr schrieb Adi Siebert aus 34123 Kassel (Kasseler_1953@yahoo.de):

Polizeibeamte und psychisch Kranke - Einstellungen, Emotionen, Verhalten
Litzcke S.M. / FH Bund / FB 8: Öffentliche Sicherheit, Haar
Forschungsreferat 28.09.2004 14:20 • ZHG 003

Der professionelle Umgang mit psychisch Kranken ist eine Schlüsselkompetenz für Polizeibeamte im Alltag. Dennoch liegt kaum empirisches Material vor.
Zum Schließen dieser Lücke beizutragen, ist Ziel dieses Beitrages. Es wurden 207 Versuchspersonen, davon 105 Polizeibeamte, untersucht. Den
Versuchspersonen wurden 14 Filme vorgeführt. 7 Filme zeigten psychisch Kranke mit den Störungen Schizophrenie, affektive Störung,
Tabelettenabhängigkeit, Demenz, Persönlichkeitsstörung,
Alkoholabhängigkeit und Drogenabhängigkeit. Ebenfalls 7 Filme zeigten Menschen in emotionalen Ausnahmezuständen ohne Krankheitswert. Die
Versuchspersonen hatten jeweils zu entscheiden, ob eine psychische Störung vorlag oder nicht. Ferner wurden ihre Einstellungen zu, ihre emotionale Reaktionen auf und ihr Verhalten im Umgang mit psychisch Kranken erfasst.
Auch relevante Persönlichkeitskonstrukte (z. B. Ambiguitätstoleranz,
zwischenmenschliches Vertrauen) sowie Werthaltungen wurden erfasst.
Polizeibeamte differenzierten besser zwischen psychisch krank und psychisch gesund. Sie zeigten größere soziale Distanz, schwächere emotionale Reaktionen und weniger aggressives Verhalten im Umgang mit psychisch Kranken als Nichtpolizeibeamte. Die größere soziale Distanz führt zu einer schwächeren emotionalen Reaktion. Damit wird die Stressreaktion und das Aggressionsverhalten schwächer. Insgesamt zeigten die Polizeibeamten ein professionelleres Verhalten gegenüber psychisch Kranken als die Nichtpolizeibeamten.

Ich denke auch das sollte einmal erwähnt werden !
Freundliche Grüsse
Adi Siebert



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Henry Miller, aus einem Interview in den 60-iger Jahren
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