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(155)
Am 11.01.2006 um 17:40 Uhr schrieb Caro aus Kroppenstedt (aikcaro@yahoo.de):

Liebe Polizei Poeten.
Mein Vorhaben auch diesen Beruf zu ergreifen hat mich auf diese Seite gebracht und ich bin erstaunt das die Texte so gut sind. Es stimmt ich hab es sogar schon mitbekommen das man Polizisten nicht als Menschen ansieht. Denn wenn ich meinen Berufswunsch ussere verdrehen leute in meinem alter die augen. Wie kann man dort nur hin wollen und solche frane bekomm ich dann. Es ist mein Traum schon seid ewigen Zeiten und ich werde alles daran setzen dieses Traum zu verwirklichen.Eure Texte haben mir geholfen diesen Traum noch ein Stckchen nher realer zu erleben.danke dafr und macht weiter so.
Caro


(154)
Am 03.01.2006 um 20:04 Uhr schrieb Charlie aus Bremen (floriankahle (at) wache-stephanitor (.)):

Hallo!
Auch ich habe das Buch "Die erste Leiche vergisst man nie" zu Weihnachten geschenkt bekommen. Und schon komplett gelesen. Obwohl ich meine Ausbildung bei der Polizei erst vor 1 1/4 Jahren beendet habe, erkenne ich schon viele beschriebene Situationen wieder, viele Gefhle kann ich gut nachvollziehen. Schreiben ist ein gutes Ventil. Gleich fahre ich mal wieder zur Nachtschicht. Und falls nicht so los ist, schreibe ich auch mal meine Erlebnisse nieder...


(153)
Am 28.12.2005 um 12:18 Uhr schrieb Bobby aus Mden/Mosel (bobbysc11@gmx.de):

Hallo liebe Poeten,

mir wurde das Buch `Die erste Leiche vergisst man nicht` zu Weihnachten geschenkt. Da ich vorhabe zu Polizei zu gehen, dachte meine Mutter wohl es wre interessant die andere Seite dieses Berufes von echten Polizisten erzhlt zu bekommen.
Und zwar eben genau die Seite die normal fr Auenstehende versteckt bleibt.
Ich bin ihr dankbar dafr, denn man gekommt einen tiefen Einblick in das Gefhlsleben anderer Menschen, die im Grunde doch dafr da sind, unsere Fehler zu beseitigen und oder wieder gut zu machen.

Macht weiter so und verlernt nie zu leben!

Gru Bobby



(152)
Am 27.12.2005 um 20:27 Uhr schrieb Petra aus Mnsterlnad (Bagira33@aol.com):

Hallo!
Ich bin selbst Polizistin und bin total begeistert vom Buch " Die erste Leiche vergisst man nicht". Wie wahr doch die Erzhlungen sind und wie sie mich doch treffen! Es ist schn, mitzubekommen, wie Kollegen mit Ihrem erlebten umgehen und damit aussenstehende doch den anstrengen (belastenden) Dienst nherbringen knnen. Auch mir kommen die einen oder anderen Gedanken wieder in den Sinn, die ich gerne Aufschreiben will, um sie los zu werden! Fr immer!!
Hut ab, Mtze auf fr die KollegINNEN!!!!!
Vielleicht sieht ( oder liest) man sich mal wieder.
Petra


(151)
Am 24.12.2005 um 16:10 Uhr schrieb Eugen Stritt aus Wutschingen (info@res-stritt.de):

Angekommen.
Eine sehr schne Geschichte. Kurz, leider. Ich htter gerne mehr davon gelesen. Aber dann wre sie ja auch keine Kurzgeschichte mehr.
Liebe Bianca Meier, vielen Dank dafr.



(150)
Am 20.12.2005 um 18:00 Uhr schrieb Wiebke aus Bremen (Noddiausadorf@aol.com):

Hey!

ICh lese gerade das Buch " Die erste Leiche vergisst man nie". Ich finde es fr mich persnlich sehr wichtig etwas ber die wirkliche Arbeit und ber die "schweren" Zeiten eines Polizeibeamten zu wissen, da ich nach der Schule zur Polizei gehen mchte!! Aus diesem Grunde interessiere ich mich dafr und ich finde, dass man sich durch dieses Buch ein etwas genaueres Bild ber die wirklich entscheidenden Flle machen kann!!! In meinem Praktikum habe ich zwar einen kleinen Einblick bekommen, jedoch aber keine groartigen Flle mitbekommen. Der hrteste Fall fr mich persnlich war, als wir zu einem Fall gerufen wurde, wo eine suizidgefhrdete Frau in die Weser gesprunden war. Ich als Praktikantin habe noch nicht mehr im Polizei-"alltag" mitbekommen. Gerade weil ich schon so lange den Wunsch habe zur Polizei zu gehen, finde ich es wichtig, dass ich mich schon vorher etwas darauf einstellen kann.
Wenn man aber Gesprche mit Leuten fhrt, die dies miterleben oder man dieses Buch liest, kann man einiges vielleicht etwas nach vollziehen. So kann ich mich auf jeden Fall besser auf spter vorbereiten und kann immer mehr sehen, dass das Leben eines Polizeibeamten nichts mit den Sendungen zu tun hat!!!

Ich finde es bemerkenswert, dass es diese Menschen gibt, die sich fr die Brger einsetzten und ihr Leben dafr aufs Spiel setzten und mpchte mich bei allen dafr bedanken!!! ~Ohne Euch wrde es nicht gehen!!!~

Viele Gre und viel Glck Wiebke




(149)
Am 19.12.2005 um 12:01 Uhr schrieb Eugen Stritt aus Wutschingen (info@res-stritt.de):

Hallo Poeten,

bin hier neu auf dieses Forum gestossen(worden). Ich habe schon drei Bcher (v.Uhl u. Meinhardis)und einen Teil der hier verffentlichten Texte gelesen. Ich lese viel, aber selten Krimis. Mit den von Euch geschriebenen Geschichten/Romanen geht es mir wie mit verschiedenen Speisen oder Getrnken. Das eine Gericht mag man mehr, das andere weniger. Der eine Wein schmeckt einem besser, als die andere Sorte. Das hat in erster Linie nichts mit Qualitt, sondern mit dem eigenen Geschmack zu tun.

So mchte ich auch nicht die Schreibqualitt eines Poeten beurteilen. Das kann ich nicht. Aber ich kann sagen, was mir besser und was mir nicht so gut gefllt.

Hier kann ich sagen, da meiner Lese die Schreibe von Nadine Binder in den hier verffentlichten Kurzgeschichten genau entspricht. Hoffentlich kommen noch mehr davon.

Nach meiner Meinung schreibt sie sehr komprimiert, gut strukturiert und lsst der Phanatasie des Lesers trotzdem noch Luft fr eigene Bilder. Einfach saugut fr meinen Geschmack.

Eugen Stritt


(148)
Am 15.12.2005 um 21:04 Uhr schrieb lena aus mnchen (lenamannheimer@mac.com):

Toll das ihr zeigt das auch Polizisten ein Herz haben das schmerzen kann !


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