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(339)
Am 21.08.2007 um 07:19 Uhr schrieb Anna aus Ruhrpott (ABlueEyes@web.de):

Hallo!
Ich habe mir beide Bcher gekauft und schon mehrmals gelesen. Die Erzhlungen haben mich zum Nachdenken gebracht aber auch den Ehrgeiz angesport, an meinem Traum festzuhalten.
Mit ein bisschen Glck werde ich nmlich Kollegin. ;0)
Und wer wei... vielleicht versuche ich mich dann auch mal am Schreiben.

Ich freue mich schon auf das dritte Buch! Weiter so!


(338)
Am 20.08.2007 um 20:23 Uhr schrieb ich aus stuttgart (ohne):

wenns dann leise wird...
niemand mehr fragt.
wenn ich die Augen schliesse, dann seh ich deine. Deine braunen Augen...
Eigentlich gibt es nur ein Ziel !!! und man muss dran glauben !!!
Ja, dieser Fall wird aufgekrt !!!
Versprochen Michelle K., Versprochen !!!!


(337)
Am 14.08.2007 um 12:40 Uhr schrieb Anonym aus Hamburg:

"Fr einige Stunden konnten Pelle und ich vergessen, in was fr einer Welt wir eigentlich leben."
So oder so hnlich klang ein Satz, bei dem ich das Buch wieder fr einen Moment weglegen musste, um meinen Blick wieder einmal ber die sonnige Landschaft schweifen zu lassen. Auch wenn ich die Bcher immer wieder zur seite legen musste, um einem Moment drber nach zu denken, was ich gerade gelesen hatte, und dies die schaurig schne Realitt darstellte, freue ich mich immer wieder, wenn ich das Buch zur Hand nehme, um weiter in eine faszinierende, manchmal auch schreckliche Welt einzutauchen. Dennoch bewegt einen jede der Geschichten, besonders wenn man hinter ein paar Namen ein Gesicht sehen kann, wie es im zweiten Buch der Fall war. Diese Bcher sind einfach genial und sollten von jedem, der Aerungen wie "Bullenschweine" nutzt, zur Pflichtliteratur werden.
Die Geschichten haben meinen Blick und meine Einstellung zur Polizei verndert. Sie begleiten mich seit den ersten Zeilen bei meiner Entscheidung zur Polizei zu gehen.
Ein Buch pro Jahr ist leider viel zu wenig, um all die aussagekrftigen Geschichten preiszugeben. Ich kann nur sagen: Schreibt weiter liebe Beamten!!!
Ich freue mich aufs dritte Buch. Weiter so!!!!


(336)
Am 01.08.2007 um 18:12 Uhr schrieb Peukert, Christine aus Kassel (christine_peukert@web.de):

Ein riesiges Lob fr die 2 tollen Bcher!!! Ich habe sie geradezu verschlungen! Viele unterschtzen die Arbeit der Polizisten und Polizistinnen und knnen sich nicht vorstellen, welch eine Belastung es sein kann, mit diversen Situationen umgehen zu mssen. Mein Bruder ist Polizeibeamter und ihm ist whrend seiner Dienstausbung auch schon das ein oder andere grausige, aber auch groteske Erlebnis wiederfahren...Ich selbst arbeite in einer Justizvollzugsanstalt und setze mich tglich mit den Ttern auseinander, was auch nicht immer einfach ist. Ich kann nur sagen, dass leider diese Berufsgruppen zu wenig Anerkennung bekommen. Deshalb nochmal: riesiges Lob an den Initiator, sowie an die Autoren, die ihre Erlebnisse mit der Bevlkerung teilen und ich freue mich schon auf das 3. Buch!!!


(335)
Am 21.07.2007 um 15:53 Uhr schrieb Zrinka Budimlija aus Kln (budimlija@khm.de):

Vielen Dank fr ihre Geschichten, Ehrlichkeit und Einsatz.
Und schreiben Sie weiter!


(334)
Am 18.07.2007 um 09:56 Uhr schrieb Frank aus Aldingen (grisu1911@web.de):

Nichts ist "amsanter" als die Wahrheit - und nichts ist manchmal grausiger.

Wie viele hier im Gstebuch, bin auch eher zufllig letzte Woche auf Ihre Bcher gestoen.
Nach dem ersten anblttern im Buchladen habe ich direkt beide gekauft ("Die erste Leiche..."und"Jeden Tag...")
Das erste Buch habe ich dann direkt abends angefangen. Ich kann nur sagen: RESPEKT!

Sollte man versuchen, aus einigen Fllen ein realistisches Drehbuch zu machen, dann wre der fertige Film bereits nach dem Vorspann auf dem Index.

Mit Ihren Bchern und dieser Web-Seite schlagen Sie zwei Fliegen mit einer Klappe:
1. Der normale Brger hat die Chance, mal zu verstehen, das hinter der Uniform mehr steckt, als das "Knllchen" oder sonstige Kleinigkeiten
2. Sie geben den Polizeibeamten ein Medium an die Hand, in welchem sich diese durch das Aufschreiben (Aufarbeiten) von Erlebtem, mal etwas von der Seele werfen knnen.

Grade der zweite Punkt scheint mir wichtig, denn der Druck drfte,speziell bei den "harten Sachen" manchmal doch sehr gro sein! Gut, wenn es ein solches "Ventil" gibt. Hoffentlich nutzen es noch vielmehr Ihrer Kollegen

Auch ich habe in einigen Situationen die Zuverlssigkeit Ihres Berufsstandes erfahren drfen. Es ist ein gutes Gefhl,
dass man sich da auf Menschen, die einem meistens sogar noch recht unbekannt sind, verlassen kann.
Ihre Bcher bringen einem diese "unbekannte Wesen" um einiges nher. Vielen Dank auch dafr.

Dass der Dienst-Alltag eines Polizisten nicht immer einfach ist habe auch ich mir bereits denken knnen, bevor ich Ihre Bcher entdeckt habe.

Allerdings schwingt von nun an sicherlich etwas mehr mit, wenn ich dem/den Polizeibeamten nach erfolgter Verkehrskontrolle oder sonstigem Kontakt
"einen ruhigen Dienst" wnsche. Ehrlich gemeint ist das immer gewesen, aber nun um so mehr!

Weiter so.


(333)
Am 17.07.2007 um 22:34 Uhr schrieb Marc aus Kassel (info@familie-schindehuette.de):

Eine "Azubine", also eine PK-Ain (ich bilde derzeit Anwrter im Praktikum 1 bei der BePo aus) machte mich krzlich auf das Buch aufmerksam... Nun begann ich endlich darin zu lesen. Nicht das ich bisher nicht wusste, was Schutzleuten so wiederfhrt... Aber es ist jedesmal hart, wenn man daran erinnert wird. Ich bin froh, dass ich als Anwrter im P2, Brenfhrer hatte, die entsprechend mit mir und meiner Situation umgegangen sind, als mir "der Kerl" ans Leder wollte. Ich glaube, ich werde darber berichten...


(332)
Am 07.07.2007 um 22:31 Uhr schrieb fauna (fauna@freenet.de):

durch unsere Zeitung bin ich auf die Seite aufmerksam geworden. Habe mir "Tage wie diese" von Anna Kampa durchgelesen. Bin erschttert! Es ist sehr gut, dass ihr euren Erlebnisse hier niederschreiben knnen. Wnsche Euch, es hilft bei der Verarbeitung!


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... Was ist Original? Alles was wir tun, alles was wir Denken existiert bereits und wir sind nur Vermittler. Das ist alles. Wir machen von dem Gebrauch was bereits in der Luft ist."
Henry Miller, aus einem Interview in den 60-iger Jahren
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