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(147)
Am 14.12.2005 um 19:33 Uhr schrieb Klaus Reuber aus Ldenscheid (kdreuber@web.de):

Zufllig habe ich Ihr Buch in einer Bcherei gefunden, und weil ich Polizeiseelsorger bin, auch gleich mit Interesse gelesen. Es ist klasse, weil es zur Sprache bringt, was sehr oft runtergeschluckt wird, und weil es Mut macht, Mensch zu sein, zu sagen, was die Seele bedrckt. Ich mache gerne in meiner Polizeiinspektion Werbung fr Ihr Anliegen, fr das Buch und die website. Am liebsten wrde ich vielen Polizisten Ihr Bchlein schenken, was aber leider am Geld scheitert. Viel Erfolg auf breiter Front mit diesem guten Anliegen.
Klaus Reuber, Ldenscheid


(146)
Am 10.12.2005 um 01:32 Uhr schrieb Adi Siebert aus Kassel (Adi-communications@T-Online.de):

Das Buch >> die letzte Leiche vergisst man nicht << hilft so wie ich hoffe das in breiter ffentlichkeit leider noch immer festzustellende falsche Bild ber unsere Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte in das der Realitt entsprechende Licht zu rcken. Oftmals noch vorherrschende Negativmeinungen und diesbezgliche usserungen in und von der Brgerschaft ber "die Bullen" werden die LeserInnen jedoch davon berzeugen, gar eines besseren belehren, dass auch die Frauen und Mnner die tglich fr uns Brgerinnen und Brger ihren Dienst verrichten als Menschen mit Emotionen, Mitgefhl und ausgeprgtem Einfhlungsvermgen Verbrechen aufklren als auch Streife fahren und laufen, um Gewalt und Straftaten zu verhindern, zu unserer aller Wohl und Sicherheit wegen ! Mein persnlicher Wunsch ist dahin gerichtet nicht nur fr das Buch sondern auch fr diese website im allgemeinen und die Texte im besonderen Empfehlungen auszusprechen.
Freundliche Grsse
Adi Siebert / Mitglied im Verein Brger + Polizei Kassel e.V.


(145)
Am 28.11.2005 um 14:22 Uhr schrieb Ann (AliceFrigga@aol.com):

Hallo!

Ich bin keine Polizistin, das mal gleich vorweg. Aber ich bin Autorin.
In meinem neuesten Werk, ein Roman mit autobiographischen Zgen, steht eine Figur im Mittelpunkt, die Polizist ist.
Ich bin Perfektionist und mag es nicht, wenn Dinge nicht sein knnen. Ich hasse unlogische Krimis und ungenaue Darstellungen.
Daher suche ich hnderingend einen 'Kritiker vom Fach' fr diese Figur, um sie so realistisch und authentisch wie nur irgend mglich darstellen zu knnen.

Das muss und soll keine einseitige Sache sein. Ich stelle mich gern ebenso als Lektorin zur Verfgung. Ein Austausch beinhaltet Geben und Nehmen.

Ich hoffe also auf jemanden, der Lust und Zeit hat, sich mit mir auf 'polizeilich-literarischen Ebene' auszutauschen! ;-)

Viele Gre, Ann

P.S. Das Buch habe ich natrlich gelesen! Wirklich sehr interessant und aufschlussreich! :-)


(144)
Am 25.11.2005 um 09:26 Uhr schrieb Sabrina aus bei Hamburg:

Hallo!
Ich bewerbe mich fr 2007 bei der Polizei und bin viel im Internet auf der Suche nach Informationen.
Dabei bin ich auf diese tolle Seite gestoen.
Polizeipoeten?! Was soll das sein, dachte ich.
Aber als ich den ersten Text gelesen hatte, konnte ich gar nicht mehr aufhren!
Die Geschichten sind so fesselnd. Voller Emotionen und Spannung.
Vor allem find ich es interasannt, was die Autoren bzw. die Polizeibeamten in verschiedenen Situation fhlen.
Ich habe mir soft das Buch zugelegt! Eine lohnenswerte Anschaffung! :-)
Lieben Gru
Sabrina (...ich hoffe, ich bin auch bald eine von euch!)


(143)
Am 19.11.2005 um 13:42 Uhr schrieb Loreen aus Gera:

hey leute wenn ich das mal so sagen darf. ich finde die seite richtig toll da sieht man doch mal das polizisten auch ein herz haben, das ist nicht bs gemeint oder so aber da werden doch mal die vorurteile gegen polizisten richtig aufgehoben, ich meine mein onkel ist auch polizist und ich muss ganz ehrlich sagen er wre nicht so ein typ der auch mal seine gefhle uert ber das erlebte, was ich euch damit sagen will ist, macht weiter so ich find das echte klasse..... loreen


(142)
Am 19.11.2005 um 11:40 Uhr schrieb Lendl Uwe aus Hamburger Str. 23 (uwe.lendl@odn.de):

Frher war ich Polizisten gegen-ber eher negativ eingestellt (Wackersdorf usw.). Jetzt bin ich selber Beamter (kein Polizist) und sehe manches anders. Das Buch finde ich absolut interessant und wichtig. Total berhrt hat mich die kleine Geschichte von Ludwig Eulenlehner "Am Wegrand". Sie hat mich an meine eigene Mutter erinnert. Ich htte Heulen knnen beim Lesen. Macht bitte weiter mit euren Geschichten. Das ist eine gute Sache


(141)
Am 18.11.2005 um 03:57 Uhr schrieb gorko aus drachenstein (gorko@freenet.de):

bin fters auf der seite und ich kann sagen, ohne jetzt schimpfen zu wollen das ich was die polizei betrifft sehr negativ eingestellt bin....ich denke auch das wird es bleiben, ich bin eben auch stur..wie die p.....ABER...ich bin froh das es dennoch polizisten gibt die geist herz und verstand haben so wie ich es in diesen geschichten hier gelesen habe...

das alles lsst mich ber mein ABER nachdenken...und ich sehe es sind nicht alle gleich, und das ist auch schn so....danke an die schreiber und an die GUTEN ....von denen es leider viel zu wenig gibt, wie eben auch im normalen leben.


(140)
Am 13.11.2005 um 15:36 Uhr schrieb Mona aus Heilbronn (sweetmona@gmx.de):

Hallo zusammen,

nachdem ich durch einen Zeitungsartikel auf Euer Buch ("Die erste Leiche vergisst man nicht") aufmerksam wurde, mute ich es einfach kaufen und wurde nicht enttuscht! Im Gegenteil! Ein dickes Lob an die Autoren, sowie an Hr, Volker Uhl, der alles ins Leben gerufen hat.
Ich werde nchstes Jahr im Sommer selbst eine Ausbildung bei der Polizei machen und bin nun noch mehr davon berzeugt auf dem richtigen Weg zu sein!
Macht weiter so! Wre schn, wenn bald ein zweites Buch heraus kommt!
Viele gre Mona*


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... Was ist Original? Alles was wir tun, alles was wir Denken existiert bereits und wir sind nur Vermittler. Das ist alles. Wir machen von dem Gebrauch was bereits in der Luft ist."
Henry Miller, aus einem Interview in den 60-iger Jahren
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