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(283)
Am 10.01.2007 um 14:00 Uhr schrieb Gidner-Jeannette aus Rheinweiler (ladyvonyork@t-online.de):

Moin zusammen.Das Buch"Die erste Leiche vergisst man nicht."fand ich wahnnsinnig gut.Bitte,bitte weiter so


(282)
Am 09.01.2007 um 10:27 Uhr schrieb Anja aus Mannheim (mertens.a@gmx.de):

Deine Homepage hat mir sehr gut gefallen. Und was noch wichtiger ist, viele Infos geboten.
Danke.http://www.blogigo.de/FitLine


(281)
Am 08.01.2007 um 17:04 Uhr schrieb Sarah Ehms aus Remscheid (ehmsis@t-online.de):

Hallo,
ich habe durch Zufall euer zweites Buch in die Hnde bekommen "Jeden Tag den Tod vor Augen" ich habe es die ganze Zeit nicht weglegen knnen und durchgelesen bis auf die letzte Seite.
Ich war sehr beeindruckt, vorallem, da ich selber zur Polizei mchte.
Die stndige Frage, die sich fast jeder der Autoren stellte - ob er /sie seinen/ ihren Traumberuf wirklich gefunden hat, brachte mich auch zum nachdenken...
Ich bin berzeugt davon, das es auch meim Traumberuf sein kann oder ist...
- Jedenfalls habe ich mir heute schon " Die erste Leiche vergisst man nicht " bestellt.
Ein riesen Kompliment an alle Autoren !!!
Ihr habt nicht nur super gute Texte geschrieben sondern auch alle eure Arbeit ins richtige Licht gestellt !!!
Ich hoffe es gibt noch viel mehr von euren Geschichten...

Sarah


(280)
Am 05.01.2007 um 12:21 Uhr schrieb Nicole aus Leipzig (baessler@directbox.com):

Bei jeder Geschichte luft es mir eiskalt den Rcken herunter, nicht wie bei einem dieser Psychothriller im TV oder bei einem Buch welches aus Phantasien entspringt... Nein, es ist dieses Gefhl, zu wissen, das ist das Leben.. jeden Tag jeden Moment passiert so etwas.. Niemand fragt sich dabei, wie geht es eigentlich denjenigen die so etwas hautnah erleben... Dank dieser Bcher und dieser Seite kann man ein wenig nachvolziehen, wie man sich fhlen muss...

Meinen ganzen Respekt und eine wahnsinnige Bewunderung denjenigen, die jeden Tag solch Leistung bringen, auch wenn auch ich ab und an mal fluche, wenn ich ein grn/weies Auto sehe ;-)


LG Nicole


(279)
Am 04.01.2007 um 21:29 Uhr schrieb Bernd Seidel aus Potsdam (besei@arcor.de):

Alle Kollegen der schreibenden Zunft in Uniform ein gesundes,neues Jahr und viele schpferische Ideen fr das Jahr 2007.


(278)
Am 03.01.2007 um 01:34 Uhr schrieb Susanne aus Niedersachsen (hundefreak@arcor.de):

Hallo, liebe Polizei-Poeten!

Ich kann "guggi" aus hamburg nur Recht geben:

"Ihr leistet mit Euren Beitrgen auf dieser Homepage einen unschtzbaren Beitrag fr viele viele Eurer KollegInnen, aber auch deren Angehriger, die das Leiden der "Verkappselung", des langen "Cool-sein-mssen", der Wege in Sucht und Depression mittragen. Danke an alle Untersttzer mit der Hoffnung, dass viele PolizistInnen rechtzeitig aufgefangen und wrdig geachtet werden!!!"

Ich bin von einem Freund auf Eure Homepage aufmerksam gemacht worden.

Es ist sicherlich auch ein Schritt zur eigenen Heilung, wenn Ihr Eure Geschichten schreibt und hier publizieren knnt.

Vielleicht wre auch ein Forum (ggf. abgeschottet und nur fr authorisierte Kolleginnen und Kollegen?) hilfreich?
Fr andere Traumabereiche gibt es das bereits im Internet. Beispiel:

www.schotterblume.de

Aber das nur als liebgemeinte Anregung


(277)
Am 02.01.2007 um 19:11 Uhr schrieb Elke Puhlmann aus Berlin (elkepuhlmann@hotmail.com):

unglaubliche Gefhlsschwankungen, Wut
Trauer
Entsetzen sowie Belustigung wechsel sich ab.
Trnen der Wut
Trnen der Rhrung
Trnen der gesprten Verzweiflung.
Ich wei nicht was mich mehr beeindruckt,
die Offenheit
oder
das geschrieben Wort.


(276)
Am 02.01.2007 um 15:07 Uhr schrieb Julia Lamprecht aus Lneburg (wolfderschatten@aol.com):

Hallo Polizei-Poeten!
Vorab euch allen ein frohes neues Jahr! Ich habe das Buch "jeden Tag den Tod vor Augen" zu Weihnachten bekommen und es hat mir erst richtig die Augen geffnet, was es heit, Polizist/in zu sein und welche Aufgaben man wirklich zu bewltigen hat.
Auch ich ziehe den Hut vor euch und sage DANKE fr diese ehrlichen Geschichten.
Ich habe mich bei der Polizei beworben und fange die Ausbildung vorraussichtlich am 1.10. an. Auf den Werbeflyern stand natrlich nichts von alldem, durch Gesprche mit bekannten Polizisten konnte ich mir dann ein grobes Bild machen, was mich denn wirklich erwartet.
Inzwischen habe ich mir auch den ersten Band der Polizei-Poeten gekauft und gelesen. Ich las alles mit wechselnden Gefhlen wie Trauer, totalem Entsetzen aber auch Freude, wenn etwas doch mal gutging.
Liebe Polizei-Poeten, macht weiter so! Damit auch Unwissende wie ich die Wahrheiten ber euren Job erfahren und was ihr fast jeden Tag zu bewltigen habt, worber wir uns bis jetzt berhaupt keine Gedanken machten...
Danke an Herrn Uhl, der dieses Projekt ins Leben rief.

Viele Gre,
Julia


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Henry Miller, aus einem Interview in den 60-iger Jahren
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