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(403)
Am 03.08.2008 um 18:03 Uhr schrieb Bodo Doering aus Birkenau (mail@bodo-doering.de):

Zum Eintrag Nr. 402 von Joachim Kalz:

Dieser Eintrag ins Gstebuch von Joachim Kalz hat mich besonders neugierig gemacht, hat doch der Ober-Poet nicht funktioniert, weil (Zitat) eine Kontaktaufnahme mit sehr drftigen Argumenten abgeblockt wird
Das interessierte mich nun doch und ich glaube, fndig geworden zu sein.
Liest man nmlich die Kurzbeschreibung zu Zielscheibe Mensch, wei man nun sofort, wie echter Polizeidienst aussieht schade fr die vielen tausende Polizistinnen und Polizisten im Land, die nur einfachen Polizeidienst versehen drfen/durften und denen eine dienstliche Verwendung wie bei J. K. verwehrt war.
Joachim Kalz sollte mal wirklich aufmerksam seine eigene verffentlichte Leseprobe berprfen. Vielleicht bemerkt er, dass der Ober-Poet, den ich brigens sehr schtze, mglicherweise nur sehr hflich war.
Bodo Doering
Polizei-Poet



(402)
Am 03.08.2008 um 00:24 Uhr schrieb Martin Jung aus Igersheim (strombergfan@gmx.de):

Auch ich will hiermit meinen vollen Respekt fr die Arbeit der Polizei zollen. Auch ich habe die 1 beiden Bcher gekauft und gelesen und muss sagen, dass ich diese Menschen von tiefstem Herzen bewundere und es ein Unding finde, dass dieser Berufsstand im Gegenwert seiner gebrachten Leistung, Risikobereitschaft etc.. so schlecht entlohnt wird.
Ich wnsche Ihnen auch mit dieser Seite weiterhin viel Erfolg und werde mir mit Vorfreude nun den 3 Band bestellen.

Hochachtungsvoll,

Martin Jung


(401)
Am 29.07.2008 um 14:03 Uhr schrieb Kai-Uwe Krll aus Aichelberg (kai-uwe.kroell@vodafone.de):

macht weiter so, auch das dritte Buch ist echt klasse.


(400)
Am 29.07.2008 um 05:26 Uhr schrieb Jasmin aus NRW (19Jasmin80@googlemail.com):

Guten Morgen,

ich hab lange berlegt, ob ich einen Eintrag ins Gstebuch schreiben soll, weil mir ein wenig die richtigen Worte fehlen.

Ich lese seit ein paar Tagen verstrkt Ihre Texte. Ich mchte Ihnen sagen, dass mich sehr stark bewegt, was Sie beschreiben. Und vor allem, wie sie es beschreiben. Es sind insgesamt sehr emotionale Worte - kraftvoll, verletzlich, menschlich.

Und das ist es, was Sie fr mich ausmacht: Menschlichkeit.
Mit Strken und Schwchen, mit Emotionen und Leidenschaft fr Ihren Beruf.

Mir sind Ihre Texte sehr nahe gegangen und mir sind sehr oft die Trnen gekommen, ohne dass ich es verhindern konnte.

Danke, dass Sie mich an diesem Teil Ihres Berufes teilhaben lassen.
Ich hab Hochachtung vor dem, was Sie dienstlich leisten.

Ich wnsche Ihnen allen, stellvertretend fr alle Polizeibeamtinnen und Polizeibeamten, dass Sie immer unverletzt und gesund nach dem Dienst nach Hause kommen und dass die Wunden auf Ihrer Seele heilen.



Mit freundlichen Gren,
Jasmin


(399)
Am 16.07.2008 um 18:14 Uhr schrieb Jennifer R aus Bad Staffelstein:

Hallo polizei-poeten,
mir fiel beim stbern durch einen bchermarkt "jeden tag den tod vor augen" in die hnde und ich habe auf diese weise von diesem projekt erfahren.
die texte haben mich stark getroffen...
ich mchte selbst nach meienm abitur zur polizei und finde es super, dass den menschen durch diese texte und bcher der wahre alltag eines polizisten gezeigt wird, mit all seinen schockierenden ereignissen..
macht weiter so.
groen respekt vor den autoren und liebe gre


(398)
Am 02.07.2008 um 15:23 Uhr schrieb Joachim Kalz aus Hannover (joachimkalz@web.de):

Eine wirklich gute Seite, die es eigentlich schon lange htte geben mssen.
Leider erfllt sie nach meiner persnlichen Erfahrung nicht ihr selbst gestecktes Ziel.
Zitat: Die Polizei-Poeten ermutigen und untersttzen alle Polizeibeamten selbst zu Schreiben
Wenn eine Kontaktaufnahme mit sehr drftigen Argumenten abgeblockt wird, dann wird niemand ermutigt.
Es gibt eben Polizeibeamte, auch wenn es der Ober-Poet nicht nachvollziehen kann, die mehr erlebt haben, was erzhlenswert ist und nicht auf drei Seiten passt. Es kann sogar ein ganzes Buch fllen. http://www.tredition.de:80/books/ID590

Und das es wohl nicht so schlecht ist, wie man es mir einreden wollte, kann man auch schon nachlesen. http://www.polizei-newsletter.de/books_german.php

Ich bin aber nicht nachtragend und fhle mich trotzdem als POLIZEI-POET !



(397)
Am 29.06.2008 um 21:33 Uhr schrieb Adi Siebert aus 34123 Kassel (Kasseler_1953@yahoo.de):

Momentan luft das EM Endspiel Spanien - Deutschland, ich bin kein Fan und werde es wohl nie werden. Da wird von "Helden" gesprochen u. berichtet, von "Helden" ! Nun mag es jeder fr sich definieren das Wort Held und damit verbunden den Terminus Heldentum. Fussballspieler sind es de facto fr mich nicht, wohl eher Kinderherzchirurgen die Leben verlngern und retten, Feuerwehrleute die Menschen aus brennenden Husern unter Einsatz ihres eigenen Lebens bergen als auch die Polizeibeamtinnen und Polizeibeamten die einfach nur ihren Job machen kaum beachtet von der ffentlichkeit und den Medien ! Traurig - jedoch Realitt in Zeiten in denen Menschen jegliche Form von Realittsflucht suchen und bspw. im Fussball finden. Ich gnne es denen, aber denkt auch einmal nur an die wirklichen Helden !


(396)
Am 27.06.2008 um 20:07 Uhr schrieb Schmig (ludwig.schoemig@freenet.de):

Hallo an alle. Ich finde die Bcher echt gut. Wenn man die sie liest, bekommt man einen echten Einblick in den Alltag der Polizei. Ich hab Dank der Drucke auch den Einstellungstest bei der Polizei bestanden, weil ich durch diese viel vom polizeilichen Alltag kennen gelernt habe. Ich werde im Frhjahr 2009 anfangen und hoffen, dass bis dahin noch das ein oder andere Buch der Polizei-Poeten dazukommt. MfG Ludwig


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Henry Miller, aus einem Interview in den 60-iger Jahren
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