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(115)
Am 19.09.2005 um 09:11 Uhr schrieb Thomas aus Leipzig (vetterlein-leipzig@t-online.de):

Hallo Ihr da draussen! Ich (Polizist in Sachsen)habe vergangene Woche von meiner Frau das Buch "Die erste Leiche vergisst man nicht" geschenkt bekommen. Als ausgesprochener "Lesemuffel" habe ich nur die Nase germpft. In einer ruhigen Minute dachte ich, naja schauste mal rein. Nach der ersten Seite war ich so gefesselt, so berwltigt (Die Haare standen wie eine "Einsatzhundertschaft")von der Ehrlichkeit, Tiefsinnigkeit und Wahrheit des geschriebenen, das ich in der Mitte des Buches das erste mal zum aufschauen kam. Manche der geschilderten Situationen sind bei mir genauso verlaufen. Wahnsinn!!!!! Macht weiterso Ihr habt einen neuen !Fan! gefunden!!! Grsse nach da draussen sendet Euch Thomas


(114)
Am 18.09.2005 um 11:03 Uhr schrieb Friedhelm (Friedi) Hfer aus Donauwrth/Bayern (friedhelm_hoefer@web.de):

Eine gelungene und hervorragende Page. Ich kann mich mit der ganzen Sache voll identifizieren.
Es ist eine schne Sache, Geschichten und Erlebnisse von Kollegen zu erfahren, die hnliches erlebt und durchgemacht haben, wie man selbst. So kann man am besten abschalten und den Dienst hinter sich lassen.


(113)
Am 17.09.2005 um 17:50 Uhr schrieb Wolfgang Sahmel aus Hattingen (w.sahmel@arcor.de):

Euer Buch hat mir irgendiwe einen Spiegel vorgehalten. Ich habe direkt meine eigene Geschichte aufgeschrieben Macht weiter so, ich werde Eure Seite oft besuchen!


(112)
Am 12.09.2005 um 13:18 Uhr schrieb Enrico aus Memmingen (017622089681@o2online.de):

Find ich gut euere Seite. Knnt ja auch mal meine besuchen. www.lebensweisheiten.de.tp

Grsse Rico


(111)
Am 10.09.2005 um 10:41 Uhr schrieb Silvia Faber aus Hamburg (silvia.faber@web.de):

Hallo liebe Poeten,
ich habe euer Buch am Erstverkaufstag gekauft, da ich in einer Buchhandlung natrlich direkt an der Quelle sitze. :-)
Meine Lieblingsgeschichte ist "Frau in Rot".
Macht weiter so!
Mit freundlichen Gren,
Silvia.


(110)
Am 03.09.2005 um 03:37 Uhr schrieb Kati Jahn aus Nienburg (kapogo@gmx.de):

Hallo aus Nienburg,

habe natrlich das Buch gekauft.

Und verschlungen.

Wirklich gelungen. So Vieles erkennt man wieder!!!

Ich hoffe, es werden sich eine Menge Leser finden.


Weiter so.


Gru, Kati


(109)
Am 01.09.2005 um 11:16 Uhr schrieb Tina M. aus Kassel:

Was ist eigentlich ein "gutes Buch"?
Ich habe gestern das Buch "Die erste Leiche vergit man nicht" gekauft und seit dem Kauf lt es mich nicht mehr los. Ist ein gutes Buch ein solches, welches man nicht mehr aus der Hand legt? Denn vom Thema her: was kann gut sein an dem Elend, den seelischen Qualen und den inneren Kmpfen einzelner Polizisten, von denen das Buch handelt?
Es ist ein gutes Buch, weil es wachrttelt, weil es an der coolen Fassade kratzen darf, weil es endlich so ein Buch gibt.
Nach dem Lesen einzelner Kapitel lassen mich meine eigenen "Nachtgestalten" wieder nicht in Ruhe.
Ich werde wohl auch zur Feder greifen und mich hier anschlieen.


(108)
Am 25.08.2005 um 20:43 Uhr schrieb Dietmar Laufenberg aus 50374 Erftstadt (dlaufenberg@t-online.de):

Hallo Polizeipoeten,
ich finde eure Sache toll und wnsche mir, dass sich die ffentlichkeit fr eure Verffentlichungen interessiert. Dann wird vielleicht manch einem klar, dass euer Beruf gar nicht so schn ist, wie er vor allem in Film & Fernsehen dargestellt wird- als ob das Finden und Bergen einer Leiche so einfach wie Brtchen kaufen ist. Das Letztere hat man sptestens beim verlassen der Bckerei vergessen, an das Erste wird man hin und wieder erinnert, wenn die Arbeit erledigt ist und die Gedanken fr die Verarbeitung Zeit finden. Manche Eindrcke von begangenen Verbrechen sind oft so bizarr und unwirklich, dass man als "normaler Mensch" oft vor einem groen Problem steht, dieses verbal mit anderen zu errtern. Ich bin davon berzeugt, dass viele Polizistinnen und Polizisten sich ber die Intensitt und Dauer (meist ein Arbeitsleben lang) dieser Konfrontationen nicht im klaren waren, als sie sich diesen Beruf ausgesucht haben. Ich habe jedenfalls groen Respekt vor eurem Job.


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Henry Miller, aus einem Interview in den 60-iger Jahren
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