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(163)
Am 02.02.2006 um 09:25 Uhr schrieb Angel aus Leipzig (angelsdesert@web.de):

Hallo ihr Polizeipoeten.
eure arbeiten sind echt toll.
die seite hab ich ber meinen hefft-planer gefunden.
echt empehlenswert und lesbar:)
macht weiter so und vergesst eure arbeit nicht.

liebe gre


(162)
Am 30.01.2006 um 18:04 Uhr schrieb Ralf aus Hanau:

Gesehen, gekauft, gelesen, dabei gelacht und geweint! Und im Anschlu noch zwei Exemplare als Geschenk fr einen Kollegen und eine junge Praktikantin gekauft, denn: Dieses Buch ist absolut lesenswert.


(161)
Am 29.01.2006 um 13:57 Uhr schrieb Ilka Kismetli aus Schmidthachenbach (iksmetli@web.de):

Von dem Buch bin ich wirklich sehr angetan. Ich habe es mir aus der Bcherei ausgeliehen (wusste gar nicht, das die so up to date sind:-)). Tja, das es mir wirklich gut gefllt, werde ich wohl nicht darum herum kommen, es mir zu kaufen!

Es ist noch nicht einmal so sehr die Art des Schreibens der "Polizei-Autoren", als die Tatsche, das in der Uniform ein Mensch steckt, mit den selben ngsten und Verunsicherungen. Was diese Menschen Tag fr Tag leisten mssen, verdient den allerhchsten Respekt!
Ferner freue ich mich schon auf das nchste Buch.
Liebe Gre und vielen Dank an die Damen und Herren, die es ermglichen, das viele, viele Mensche nachts ruhig schlafen knnen.
Ihre Ilka


(160)
Am 28.01.2006 um 18:48 Uhr schrieb Michl Peters aus Leipzig (michelpeters78@yahoo.de):

Wer kennt das nicht, man bekommt einen Strafzettel, wird geblitzt oder mit dem Auto angehalten wenn man mal wieder nicht angeschnallt ist. Und immer sind die Frauen und Mnner in (noch) Grn zugegen. Ich bin kein Polizist, habe aber einen Heiden-Respekt vor den Menschen die diesen Job ausben. Die Arbeit die sie leisten, wird oft unterschtzt. Ich denke nur wer selbst diesen Job ausbt, weiss warum er/sie es macht. Ich bin von dem Buch "Die erste Leiche...." total begeistert. Freue mich auf die zweite Auflage. Passt auf euch auf. Michl


(159)
Am 20.01.2006 um 19:14 Uhr schrieb Katharina Lang aus Lauf a. d. Peg. (Chickenmaec@aol.com):

Hallo, ich habe mir heute gegen Mittag das Buch "Die erste Leiche vergisst man nicht" gekauft. Das Buch ist mir auch erst aufgefallen, nachdem ich die Dienstmtze auf der Vorderseite gesehn habe. Ich bin begeistert von diesem Buch da es doch nun auch einmal zeigt was von den Polizisten/innen verlangt wird. Sie "opfern" fr uns ihr Leben. Ich selbst mchte auch einmal zur Polizei. Und diese Geschichten haben mir so gesagt ein weiteres mal die Augen geffnet, da es zeigt das nicht immer alles auf Strafzettel wegen einer abgelaufenen TV-Plakette hinausgeht, sondern es kann auch zu "schlimmeren" Sachen kommen bei denen man nicht sagen kann das man so etwas leicht wegsteckt. Danke das ihr sowas macht!! Mfg Katharina


(158)
Am 19.01.2006 um 18:41 Uhr schrieb Thomas Eppensteiner aus Wien (thomas.eppensteiner@chello.at):

Hallo, erst mal mchte ich Euch fr die Page loben, toll das man als Polizist hier die Mglichkeit hat, sich mal anders zu prsentieren. Gut zu wissen, dass die Probleme in unserem schnen und aufregenden, aufreibenden und zehrenden Beruf, berall die Gleichen sind.
Lg aus Wien
Tom


(157)
Am 12.01.2006 um 00:33 Uhr schrieb Alex. Albrecht aus Eifel (albrecht@zest-cobs.de):

Ich wei leider nicht mehr, wo ich den Link auf diese Seite gesehen habe, aber das ist auch nicht wichtig-wichtig ist, DASS ich ihn gefunden habe, denn die Geschichten und Gedichte sind fesselnd und vertreiben mir heute schon wieder die Zeit, whren mein Mann in der Nachtschicht ist. In vielen Dingen finde ich mich selbst wieder und ich wnschte, diese ebenfalls aufs (virtuelle) Papier bringen zu knnen. Ich werde es zumindest versuche, da ich nun weiss, dass es Menschen gibt, die ebenso gerne ber das Polizeileben schreiben und lesen wie ich... Macht weiter so!


(156)
Am 11.01.2006 um 18:49 Uhr schrieb Heinz Bachmann aus Frankfuret am Main (hab370918@tiscali.de):

Die Geschichten im Buch "Die erste Leiche vergisst man nicht" geben annhernd einen Eindruck von der Schwere, der Bandbreite und Verantwortungsbrde des Polizistenjobs, wie ihn nur Insider vermitteln knnen.
Man sollte sie vorzugsweise solchen Leuten zur Pflichtlektre machen, die immer schnell dabei sind, wenn es darum geht, gegen "die sturen und berbezahlten Bullen" zu wettern.
Schon deswegen: weiter so!


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