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Polizei
Der Rettungsflug
Autor: Jürgen Menzel
Eingestellt am: 22.03.2004
Was die Technik heute kann, - fliegen, fahren, sogar tauchen,
merken wir erst meistens dann, wenn wir sie mal nötig brauchen!
Und so wird es endlich Zeit, mal ein Beispiel anzuführen,
- aus der Rettungsfliegerei - und sie an die Spitze küren.
Nicht, was in der Zeitung steht, möchte ich jetzt rezitieren;
Nein, ich wage den Versuch, tiefer ins Metier zu führen.

Oftmals sind Verkehrsblessuren, Schlaganfall und Herzinfarkt,
Grund, die Luftfahrt anzufordern, die die roten Hubies parkt.
Ob ein Blinddarm sich entzündet, eine Kolik schmerzlich windet
oder ob der Leib sich bläht, keiner diese Hilfe schmäht!
Bis zu stark verklemmten Winden, - jeder Notstand ist zu finden.
Unser Rettungsassistent jeden Fall sofort erkennt.

Neulich stand Gevatter Hein mal am Kopfe des Patienten,
kündet damit auch schon an: Leute lasst`s für mich bewenden!
Doch er hat wohl nicht gerechnet, mit der Rettungssanität,
die ihm einfach voller Frechheit seine Sanduhr umgedreht!
Dazu wurde ihm die Sense, obendrein auch noch geklaut,
von dem Rettungssanitäter, der im Garten Hanf anbaut.

Anruf bei der Rettungswache : Frau hat mit dem Föhn gebadet,
sie liegt leblos in der Wanne, offenbar hat`s ihr geschadet!
„Ja, wie alt ist denn die Gute?“ „Ist sie schön im Angesicht?“
„Nein!“ „Schon über fünfundvierzig!“ „Na dann lohnt sich das ja nicht!“
„Ach, sie ist privat versichert, hat Vermögen nur zuhauf?“
„Na, dann ist das etwas andres, ja wir steigen sofort auf!“



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