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Artikel im Nordbayern Kurier vom 15.09.2005

Tatort Seele

Das Vorurteil, Polizisten seien harte Kerle ohne Sinn für Poesie, wird durch die Polizei-Poeten eindrucksvoll widerlegt. Sie fassen ihre teilweise tragischen Erfahrungen aus dem Polizeialltag in handlichen Kurzgeschichten zusammen und erzählen von ihren Gefühlen.


Der Aufruf dazu kam von Volker Uhl. Dieser hat 2002 das Forum www.polizei-poeten.de ins Leben gerufen, um Polizisten die Möglichkeit zu geben, ihre Erlebnisse durch das Aufschreiben besser zu verarbeiten. Das hat großen Anklang gefunden, und so hat Volker Uhl nun das Buch „Die erste Leiche vergisst man nicht“ (Piper-Verlag) herausgegeben.

Darin sind eben solche wahren Begebenheiten enthalten, die sich herzlich wenig als Gute-Nacht-Geschichten eignen. Dafür sind sie zu mitreißend, zu emotional und teilweise auch erschreckend. Es geht um all die unangenehmen Dinge im Berufsleben eines Polizisten, die der Bürger normalerweise so nicht wahrnimmt. Eine der unangenehmsten Aufgaben ist das Überbringen von Todesnachrichten. Genau davon handelt die Erzählung „Der schwerste Gang“ von Helmut Lukas, Leiter der Polizeiinspektion Neumarkt in der Oberpfalz.

In seinem Fall kam nicht der Polizist zu den Poeten, sondern die Poeten kamen zum Polizisten. Sie wurden auf Lukas aufmerksam, weil er bei der Aktion des Stadtpfarrers „Predigt eines Laien“ teilnahm und das Überbringen der furchtbaren Nachrichten zum Thema machte. „Ich hoffe, durch die Veröffentlichung meiner Erfahrungen den Bürgern meinen Beruf etwas näher bringen zu können“, sagt der Polizist. „Außerdem würde es mich freuen, wenn ich so Polizisten motivieren könnte, das Berufsbild durch ihr Verhalten positiv zu beeinflussen.“

In den anderen 36 Geschichten geht es unter anderem um Leichenfunde, den Polizistenalltag, Ermittlungen und Gedanken. Das Vorwort schrieb übrigens Dietz-Werner Steck, bekannt als „Tatort“-Kommissar Bienzle.

Nordbayerischer Kurier



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Henry Miller, aus einem Interview in den 60-iger Jahren
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