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(151)
Am 24.12.2005 um 16:10 Uhr schrieb Eugen Stritt aus Wutöschingen (info@res-stritt.de):

Angekommen.
Eine sehr schöne Geschichte. Kurz, leider. Ich hätter gerne mehr davon gelesen. Aber dann wäre sie ja auch keine Kurzgeschichte mehr.
Liebe Bianca Meier, vielen Dank dafür.



(150)
Am 20.12.2005 um 18:00 Uhr schrieb Wiebke aus Bremen (Noddiausadorf@aol.com):

Hey!

ICh lese gerade das Buch " Die erste Leiche vergisst man nie". Ich finde es für mich persönlich sehr wichtig etwas über die wirkliche Arbeit und über die "schweren" Zeiten eines Polizeibeamten zu wissen, da ich nach der Schule zur Polizei gehen möchte!! Aus diesem Grunde interessiere ich mich dafür und ich finde, dass man sich durch dieses Buch ein etwas genaueres Bild über die wirklich entscheidenden Fälle machen kann!!! In meinem Praktikum habe ich zwar einen kleinen Einblick bekommen, jedoch aber keine großartigen Fälle mitbekommen. Der härteste Fall für mich persönlich war, als wir zu einem Fall gerufen wurde, wo eine suizidgefährdete Frau in die Weser gesprunden war. Ich als Praktikantin habe noch nicht mehr im Polizei-"alltag" mitbekommen. Gerade weil ich schon so lange den Wunsch habe zur Polizei zu gehen, finde ich es wichtig, dass ich mich schon vorher etwas darauf einstellen kann.
Wenn man aber Gespräche mit Leuten führt, die dies miterleben oder man dieses Buch liest, kann man einiges vielleicht etwas nach vollziehen. So kann ich mich auf jeden Fall besser auf später vorbereiten und kann immer mehr sehen, dass das Leben eines Polizeibeamten nichts mit den Sendungen zu tun hat!!!

Ich finde es bemerkenswert, dass es diese Menschen gibt, die sich für die Bürger einsetzten und ihr Leben dafür auf´s Spiel setzten und möpchte mich bei allen dafür bedanken!!! ~Ohne Euch würde es nicht gehen!!!~

Viele Grüße und viel Glück Wiebke




(149)
Am 19.12.2005 um 12:01 Uhr schrieb Eugen Stritt aus Wutöschingen (info@res-stritt.de):

Hallo Poeten,

bin hier neu auf dieses Forum gestossen(worden). Ich habe schon drei Bücher (v.Uhl u. Meinhardis)und einen Teil der hier veröffentlichten Texte gelesen. Ich lese viel, aber selten Krimis. Mit den von Euch geschriebenen Geschichten/Romanen geht es mir wie mit verschiedenen Speisen oder Getränken. Das eine Gericht mag man mehr, das andere weniger. Der eine Wein schmeckt einem besser, als die andere Sorte. Das hat in erster Linie nichts mit Qualität, sondern mit dem eigenen Geschmack zu tun.

So möchte ich auch nicht die Schreibqualität eines Poeten beurteilen. Das kann ich nicht. Aber ich kann sagen, was mir besser und was mir nicht so gut gefällt.

Hier kann ich sagen, daß meiner Lese die Schreibe von Nadine Binder in den hier veröffentlichten Kurzgeschichten genau entspricht. Hoffentlich kommen noch mehr davon.

Nach meiner Meinung schreibt sie sehr komprimiert, gut strukturiert und lässt der Phanatasie des Lesers trotzdem noch Luft für eigene Bilder. Einfach saugut für meinen Geschmack.

Eugen Stritt


(148)
Am 15.12.2005 um 21:04 Uhr schrieb lena aus münchen (lenamannheimer@mac.com):

Toll das ihr zeigt das auch Polizisten ein Herz haben das schmerzen kann !


(147)
Am 14.12.2005 um 19:33 Uhr schrieb Klaus Reuber aus Lüdenscheid (kdreuber@web.de):

Zufällig habe ich Ihr Buch in einer Bücherei gefunden, und weil ich Polizeiseelsorger bin, auch gleich mit Interesse gelesen. Es ist klasse, weil es zur Sprache bringt, was sehr oft runtergeschluckt wird, und weil es Mut macht, Mensch zu sein, zu sagen, was die Seele bedrückt. Ich mache gerne in meiner Polizeiinspektion Werbung für Ihr Anliegen, für das Buch und die website. Am liebsten würde ich vielen Polizisten Ihr Büchlein schenken, was aber leider am Geld scheitert. Viel Erfolg auf breiter Front mit diesem guten Anliegen.
Klaus Reuber, Lüdenscheid


(146)
Am 10.12.2005 um 01:32 Uhr schrieb Adi Siebert aus Kassel (Adi-communications@T-Online.de):

Das Buch >> die letzte Leiche vergisst man nicht << hilft so wie ich hoffe das in breiter Öffentlichkeit leider noch immer festzustellende falsche Bild über unsere Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte in das der Realität entsprechende Licht zu rücken. Oftmals noch vorherrschende Negativmeinungen und diesbezügliche Äusserungen in und von der Bürgerschaft über "die Bullen" werden die LeserInnen jedoch davon überzeugen, gar eines besseren belehren, dass auch die Frauen und Männer die täglich für uns Bürgerinnen und Bürger ihren Dienst verrichten als Menschen mit Emotionen, Mitgefühl und ausgeprägtem Einfühlungsvermögen Verbrechen aufklären als auch Streife fahren und laufen, um Gewalt und Straftaten zu verhindern, zu unserer aller Wohl und Sicherheit wegen ! Mein persönlicher Wunsch ist dahin gerichtet nicht nur für das Buch sondern auch für diese website im allgemeinen und die Texte im besonderen Empfehlungen auszusprechen.
Freundliche Grüsse
Adi Siebert / Mitglied im Verein Bürger + Polizei Kassel e.V.


(145)
Am 28.11.2005 um 14:22 Uhr schrieb Ann (AliceFrigga@aol.com):

Hallo!

Ich bin keine Polizistin, das mal gleich vorweg. Aber ich bin Autorin.
In meinem neuesten Werk, ein Roman mit autobiographischen Zügen, steht eine Figur im Mittelpunkt, die Polizist ist.
Ich bin Perfektionist und mag es nicht, wenn Dinge nicht sein können. Ich hasse unlogische Krimis und ungenaue Darstellungen.
Daher suche ich händeringend einen 'Kritiker vom Fach' für diese Figur, um sie so realistisch und authentisch wie nur irgend möglich darstellen zu können.

Das muss und soll keine einseitige Sache sein. Ich stelle mich gern ebenso als Lektorin zur Verfügung. Ein Austausch beinhaltet Geben und Nehmen.

Ich hoffe also auf jemanden, der Lust und Zeit hat, sich mit mir auf 'polizeilich-literarischen Ebene' auszutauschen! ;-)

Viele Grüße, Ann

P.S. Das Buch habe ich natürlich gelesen! Wirklich sehr interessant und aufschlussreich! :-)


(144)
Am 25.11.2005 um 09:26 Uhr schrieb Sabrina aus bei Hamburg:

Hallo!
Ich bewerbe mich für 2007 bei der Polizei und bin viel im Internet auf der Suche nach Informationen.
Dabei bin ich auf diese tolle Seite gestoßen.
Polizeipoeten?! Was soll das sein, dachte ich.
Aber als ich den ersten Text gelesen hatte, konnte ich gar nicht mehr aufhören!
Die Geschichten sind so fesselnd. Voller Emotionen und Spannung.
Vor allem find ich es interasannt, was die Autoren bzw. die Polizeibeamten in verschiedenen Situation fühlen.
Ich habe mir soft das Buch zugelegt! Eine lohnenswerte Anschaffung! :-)
Lieben Gruß
Sabrina (...ich hoffe, ich bin auch bald eine von euch!)


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