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(319)
Am 04.05.2007 um 22:23 Uhr schrieb Andreas Meinen aus Nordenham (andreasmeinen@gmx.de):

Ihr habt es geschafft, wieder diese Verschlingsucht zu wecken, die so selten geworden ist. Eurer Neuling trifft den Kern, im Grunde beschäftigt mich in meinem Beruf am meisten diese unglaubliche Nähe zum Tod, das hat mich verändert. Und es kommt sehr gut rüber, wie es den Kollegen genauso geht.


(318)
Am 04.05.2007 um 21:36 Uhr schrieb Stefan Schimana aus Erlangen (sschimana@aol.com):

Hallo Kolleginen und Kollegen.

Ich habe erst vor zwei Tagen von dieser Seite erfahren. Ich kann nur Lob und Anerkennung aussprechen, an alle die hier ihre Erlebnisse niederschreiben. Ich werde sie an meine Kollegen weiterempfehlen. Hier kann sich der ein oder andere informieren bzw. austauschen´und bemerkt vielleicht das er mit seinen Sorgen und Problemen im Dienst nicht alleine ist. Aber auch die die immer meinen sie wären der Nabel der Welt, solten sich hier informieren, sodass sie sich vielleicht einmahl auf wichtigere Dinge konzentrieren. Welche diese währen muss jeder für sich selbst herrausfinden.

Danke sagt schimi von BPOL


(317)
Am 29.04.2007 um 00:12 Uhr schrieb d i r e k t e i® DIE DIREKT DETEKTEI® aus Frankfurt am Main (info@direkt-detektei.com):

Liebe Kollegen der Polizei in Poeten , wir wünschen Ihnen auch zukünftig viel Erfolg und Freude bei der Polizeiarbeit ! Wer weiß ? Eventuell begegnet man sich bei einem unserer nächsten Observationsaufträge in Poeten oder in Ihrer Nähe . Mit den besten Grüßen aus Frankfurt am Main , das Team der Berufsdetektei
d i r e k t e i®
DIE DIREKT DETEKTEI® .


(316)
Am 28.04.2007 um 20:59 Uhr schrieb Jonas aus Heilbronn (jonasdress@t-online.de):

Vielen Dank und ein großes Lob an alle Polizeipoeten. Die jüngsten Vorfälle in Heilbronn haben einen traurig und nachdenklich werden lassen..Eure Texte helfen und trösten.
Viele Grüße


(315)
Am 27.04.2007 um 21:48 Uhr schrieb Philipp aus Medebach (Koester_Philipp@web.de):

Hallo zusammen!
Ich habe beide Bücher gelesen und denke, dass diese Bücher einen sehr guten Eindruck vermitteln, wie das wirkliche Leben von Polizeibeamten aussieht!
Ich möchte selber gerne zur Polizei und diese Bücher haben mich in meinem Entschluss noch zusätzlich bestärkt!
Die Geschichten in den Büchern sind ebenso dramatisch wie abwechslungsreich und ich denke, dass sie ein sehr realistisches Bild des Berufes wiedergeben!
Ich hab selber mit einigen Polizisten gesprochen und sie sagten mir, dass diese Bücher sozusagen einen Blick durch die Augen eines jeden Beamten gewähren!
Herzlichen Dank für zwei so gelungene Bücher und Danke an alle Polizisten, die da draußen täglich einen risikoreichen Job ausüben, wie man an den tragischen Geschehnissen in Heilbronn(Ich bin erschüttert) sehen kann.Ich hoffe ich werde bald dazu stoßen um daran mitzuwirken diese traurige Welt ein bisschen zu verbessern!

Mit freundlichen Grüßen
Philipp


(314)
Am 27.04.2007 um 15:04 Uhr schrieb Jeannette aus Markgräflerland (ladyvonyork@t-online.de):

Ich fühle mit allen Kollegen/innen und allen Angehörigen der zwei Heilbronner Polizisten.Ich ich kann nur hoffen das man die Mörder fast.


(313)
Am 26.04.2007 um 20:27 Uhr schrieb Saskia aus Müllheim (tree-ski@gmx.de):

Wieso habe ich erst jetzt von diesen Büchern und dieser Seite erfahren? Aber zum Glück,sage ich.
werde sie mir besorgen und vermutlich bis morgens früh,wenn der wecker klingelt, verschlingen.Ist ja wohl klar,was ich mal werden möchte;-)


(312)
Am 21.04.2007 um 18:40 Uhr schrieb Etienne Schmitt aus Friedberg (Etienne-m@web.de):

Ich habe beide Bücher gelesen und muss ehrlich sagen, dass mich noch nie ein Buch so berüht hat, wie diese beiden. Ich selbst will Polizist werden und habe durch diese Bücher auch mal andere Seiten des Berufes kennen gelernt. Es hat aber nichts an meinem Plan geändert Polizist zu werden. Ganz im Gegenteil, die Bücher haben mir gezeigt, wie menschlich Polizisten sind und wie sie mit diesen äußerst schweren Situationen um gehen.

Ich danke allen Poeten, dass sie uns an ihren Geschichten teil haben lassen und hoffe auf weiter Bücher und Geschichten. Denn ich muss ehrlich sagen, selbst wenn ich bei manchen Geschichten tränen nicht zurück halten kann oder der Schock über die Grausamkeit der Menschen tief sitzt, bin ich doch froh, dass es immer noch Menschen gibt, die das alles bekämpfen und ihr bestes geben um unsere Welt ein bisschen sichere zu machen. Und ich hoffe bald auch zu diesen Leute zu gehören.

MfG Etienne Schmitt


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