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(367)
Am 22.12.2007 um 07:11 Uhr schrieb Barbara aus Bremen:

Hallo!
Besonders der Text von Malte Dylla hat mich sehr gefesselt!
Weiter so!!!


(366)
Am 21.12.2007 um 17:52 Uhr schrieb Martin Keller aus Bremen (martin.keller@todesermittlungen.de):

Lieber Volker Uhl,
Liebe Polizeipoeten,
Liebes Team um Volker Uhl und Suzanne Eichel,

ich wünsche Euch allen eine ruhige, besinnliche Weihnacht im Kreise Eurer Familien, Partner und Freunde. Auch einen guten Start ins neue Jahr 2008.

Für das Neue Buchprojekt 2008 viel Kraft und Energie. Ich bin mir ganz sicher, es wird wie die beiden vorgehenden ein hervorragendes Buchprojekt.

... Und danke für Eure Arbeit und Euer vielfältiges Engagement in und für die Sache.

Martin Keller







(365)
Am 28.11.2007 um 03:54 Uhr schrieb Adi Siebert aus 34123 Kassel (Kasseler_1953@yahoo.de):

Polizeibeamte und psychisch Kranke - Einstellungen, Emotionen, Verhalten
Litzcke S.M. / FH Bund / FB 8: Öffentliche Sicherheit, Haar
Forschungsreferat 28.09.2004 14:20 • ZHG 003

Der professionelle Umgang mit psychisch Kranken ist eine Schlüsselkompetenz für Polizeibeamte im Alltag. Dennoch liegt kaum empirisches Material vor.
Zum Schließen dieser Lücke beizutragen, ist Ziel dieses Beitrages. Es wurden 207 Versuchspersonen, davon 105 Polizeibeamte, untersucht. Den
Versuchspersonen wurden 14 Filme vorgeführt. 7 Filme zeigten psychisch Kranke mit den Störungen Schizophrenie, affektive Störung,
Tabelettenabhängigkeit, Demenz, Persönlichkeitsstörung,
Alkoholabhängigkeit und Drogenabhängigkeit. Ebenfalls 7 Filme zeigten Menschen in emotionalen Ausnahmezuständen ohne Krankheitswert. Die
Versuchspersonen hatten jeweils zu entscheiden, ob eine psychische Störung vorlag oder nicht. Ferner wurden ihre Einstellungen zu, ihre emotionale Reaktionen auf und ihr Verhalten im Umgang mit psychisch Kranken erfasst.
Auch relevante Persönlichkeitskonstrukte (z. B. Ambiguitätstoleranz,
zwischenmenschliches Vertrauen) sowie Werthaltungen wurden erfasst.
Polizeibeamte differenzierten besser zwischen psychisch krank und psychisch gesund. Sie zeigten größere soziale Distanz, schwächere emotionale Reaktionen und weniger aggressives Verhalten im Umgang mit psychisch Kranken als Nichtpolizeibeamte. Die größere soziale Distanz führt zu einer schwächeren emotionalen Reaktion. Damit wird die Stressreaktion und das Aggressionsverhalten schwächer. Insgesamt zeigten die Polizeibeamten ein professionelleres Verhalten gegenüber psychisch Kranken als die Nichtpolizeibeamten.

Ich denke auch das sollte einmal erwähnt werden !
Freundliche Grüsse
Adi Siebert



(364)
Am 23.11.2007 um 08:23 Uhr schrieb Sylke Trautmann aus Rheine (sylke.trautmann@web.de):

Ich möchte dir ( Thorsten Trautmann), für die unzählig vielen wunderschönen Gedichte danken, die du mir geschrieben hat. Außerdem finde ich es toll, dass du sie öffentlich machst. Ich bin sehr stolz auf dich. In Liebe deine Sylke


(363)
Am 16.11.2007 um 02:42 Uhr schrieb Adi Siebert aus 34123 Kassel (Kasseler_1953@yahoo.de):

namens und im Auftrag meiner wg. einer altersbedingten Makuladegeneration fast erblindeten 85-jährigen Mutter Ingeburg Siebert ein herzliches Dankeschön an die Initiatoren und "Macher" der Hörbuchversion von "Die erste Leiche vergisst man nicht" und "Jeden Tag den Tod vor Augen" Sie war zutiefst beeindruckt als auch voller Emotionen. Ich denke viele sehbehinderte Menschen denen es verwehrt ist zu lesen werden ebenso angetan sein wie meine Mutter.
Herzliche Grüsse aus Kassel
Adi Siebert


(362)
Am 12.11.2007 um 14:11 Uhr schrieb Eva aus nahe München:

Hallo!

ich bin zufällig über den Titel des ersten Buches gestolpert und habe mich dann im Internet darüber erkundet und bin anschließend zur Bücherei gefahren um mir das Buch zu besorgen!

Im Frühjahr habe ich ein Praktikum bei der Polizei gemacht und seither begeistert mich dieser Beruf!

Mit dem Buch war ich dann auch ziemlich schnell durch und ich werde mir auf jeden Fall die nachfolgenden Bände besorgen!

Ein großes Lob an euch!

LG Eva


(361)
Am 12.11.2007 um 00:07 Uhr schrieb Sigrid Rautenberg aus Westensee (sevensisters@web.de):

Auch ich möchte mich den vielen lobenden Stimmen anchließen! Ganz klar: diese Geschichten haben mir sehr zu denken gegeben, mich teilweie tief erschüttert und ich sehe den Beruf des Polizisten jetzt sicherlich mit mehr Verständnis... Was ich dem Herausgeber aber eigentlich mitteilen will (und was ihn vielleicht erfreut / verwundert), ist die Tatsache, dass es einer seiner Geschichten ("Zirkusbesuch")sogar zum Thema einer schriftlichen Abchlussprüfung geschafft hat. Ist das nicht eine Karriere?! Ich fand sie in jeder Hinsicht so gut, dass ich sie meinen Kolleginnen vorgeschlagen habe und wir konnten uns tatsächlich darauf einigen (was bei Deutschlehrerinnen ein schwieriges Unterfangen ist :))Manche Geschichten lese ich auch vor, einfach weil sie spannend und ergreifend sind und weil sie die Arbeit der Polizei zeigen, ganz anders als manche Jugendlichen diese vielleicht wahrnehmen. Also vielen Dank für diese Initiative, macht weiter so ... ich bleibe eine treue Leserin!


(360)
Am 04.11.2007 um 20:08 Uhr schrieb Christian aus Rhein-Pfalz Kreis (littledeer1975@yahoo.de):

Beeindruckend !
Künstler und Poeten auch
und gerade bei der Polizei.
Weiterhin viel Erfolg.
Liebe Grüße.


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