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(399)
Am 02.07.2008 um 15:23 Uhr schrieb Joachim Kalz aus Hannover (joachimkalz@web.de):

Eine wirklich gute Seite, die es eigentlich schon lange hätte geben müssen.
Leider erfüllt sie – nach meiner persönlichen Erfahrung – nicht ihr selbst gestecktes Ziel.
Zitat: „Die Polizei-Poeten ermutigen und unterstützen alle Polizeibeamten selbst zu Schreiben“
Wenn eine Kontaktaufnahme mit sehr dürftigen Argumenten abgeblockt wird, dann wird niemand ermutigt.
Es gibt eben Polizeibeamte, auch wenn es der Ober-Poet nicht nachvollziehen kann, die mehr erlebt haben, was erzählenswert ist und nicht auf drei Seiten passt. Es kann sogar ein ganzes Buch füllen. http://www.tredition.de:80/books/ID590

Und das es wohl nicht so schlecht ist, wie man es mir einreden wollte, kann man auch schon nachlesen. http://www.polizei-newsletter.de/books_german.php

Ich bin aber nicht nachtragend und fühle mich trotzdem als POLIZEI-POET !



(398)
Am 29.06.2008 um 21:33 Uhr schrieb Adi Siebert aus 34123 Kassel (Kasseler_1953@yahoo.de):

Momentan läuft das EM Endspiel Spanien - Deutschland, ich bin kein Fan und werde es wohl nie werden. Da wird von "Helden" gesprochen u. berichtet, von "Helden" ! Nun mag es jeder für sich definieren das Wort Held und damit verbunden den Terminus Heldentum. Fussballspieler sind es de facto für mich nicht, wohl eher Kinderherzchirurgen die Leben verlängern und retten, Feuerwehrleute die Menschen aus brennenden Häusern unter Einsatz ihres eigenen Lebens bergen als auch die Polizeibeamtinnen und Polizeibeamten die einfach nur ihren Job machen kaum beachtet von der Öffentlichkeit und den Medien ! Traurig - jedoch Realität in Zeiten in denen Menschen jegliche Form von Realitätsflucht suchen und bspw. im Fussball finden. Ich gönne es denen, aber denkt auch einmal nur an die wirklichen Helden !


(397)
Am 27.06.2008 um 20:07 Uhr schrieb Schömig (ludwig.schoemig@freenet.de):

Hallo an alle. Ich finde die Bücher echt gut. Wenn man die sie liest, bekommt man einen echten Einblick in den Alltag der Polizei. Ich hab Dank der Drucke auch den Einstellungstest bei der Polizei bestanden, weil ich durch diese viel vom polizeilichen Alltag kennen gelernt habe. Ich werde im Frühjahr 2009 anfangen und hoffen, dass bis dahin noch das ein oder andere Buch der Polizei-Poeten dazukommt. MfG Ludwig


(396)
Am 25.06.2008 um 15:39 Uhr schrieb Claudine Minten aus Burscheid (claudineminten@gmx.net):

Hallo Zusammen,
Jetzt muss ich selbst gleich zum Dienst aufgrund des anstehenden Fußballspiels, aber so manch eine Geschichte treibt einem glatt die Tränen in die Augen, weiterso!


(395)
Am 13.06.2008 um 22:12 Uhr schrieb Gerrit Hosenfeld aus Hofbieber (hosenfeld@bsh-sicherheit.de):

Faszinierend und schockierend zugleich...ein spitzenmäßiges Projekt, das den realen Polizeialltag nicht treffender beschreiben könnte! Ich wünsche weiterhin viel Erfolg und warte mit Spannung auf den dritten Teil Eurer Reihe. Weiter so! Gerit Hosenfeld


(394)
Am 30.05.2008 um 10:35 Uhr schrieb jenny hülbüsch aus stolberg (schnecke1514@freenet.de):

hey peter. alles klar bei dir??? bin hier mal durch zufall auf die seite gekommen und dachte mir ich lass dir mal einen netten gruss da...hab dich soooooooooooooooooooooooooooooooooooooooo lieb und pass immer auf dich auf...deine supertolle schwester:)


(393)
Am 21.05.2008 um 09:39 Uhr schrieb Sabine Lambrecht aus Koblenz (www.gillotin.de):

Hallo liebe Polizeipoeten,
Eure Beiträge sind wirklich fesselnd, obwohl teilweise richtig brutal. Insbesondere die Geschichten über die vielen Verkehrsunfälle. Ich finde, speziell diese Texte müssten zur Pflichtlektüre in jeder Fahrschule werden, das würde die Raserei auf den Strassen vielleicht reduzieren.
Macht bitte weiter so mit Euren Beiträgen!!!
mit lieben Grüßen aus dem Rheinland, Sabine Lambrecht


(392)
Am 16.05.2008 um 11:15 Uhr schrieb Dietmar aus Wörth (d.v.schuessler@web.de):

Ich finde diese Web-Seite unwahrscheinlich. Zum einen für den Außenstehenden und dann auch für die Betroffenen. Ich selbst habe bis zu meinem Unfall aktiven Polizeidienst - über 8 Jahre - geleistet und kann nur den Hut ziehen, für diejenigen, die täglich Ihre Gesundheit opfern, für auch zum Teil nicht gerade ehrenwerte Politik. Wenn Ihr Euch für Euren Job aufopfert, bleibt die Familie oft auf der Strecke, auch der Freundes- und Bekanntenkreis ist dezimiert. Ihr müsst Idealisten sein, um so einen Job auszufüllen - trotz nicht gerade großzüger Bezahlung und Absicherung.
Ich danke Euch, das ich mit meiner Familie ruhig schlafen kann.


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Henry Miller, aus einem Interview in den 60-iger Jahren
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