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(169)
Am 26.02.2006 um 14:24 Uhr schrieb Kirscht Gnther aus Grnwald (g.kirscht@web.de):

Habe kein Problem damit, meine E-mail Adresse zu hinterlassen. Hier ist sie nochmals
g.kirscht@web.de
Und als Heckenschtze versteh ich mich berhaupt nicht. Aber Meinung und Kritik sind bei uns nicht sonderlich gefragt,oder?
gk


(168)
Am 26.02.2006 um 12:15 Uhr schrieb Sibylle aus Erdmannhausen (Sibyllensteinchen@freenet.de):

Ich habe mir das Buch gekauft und wrde es jedem weiterempfehlen. Die Geschichten sind echt toll geschrieben und fordern zum Nachdenken auf. Weiter so


(167)
Am 25.02.2006 um 16:16 Uhr schrieb Gnther Kirscht aus Grnwald (g.kirscht@web.de):

Also ich kann mir nicht helfen. Ich lese nur positive Kommentare zum Buch "Die erste Leiche..... .Keine Kritik, nichts!
Bei manchen Texten frag ich mich schon, was soll das. Da wird diskutiert wer, wie ein Reh erschiet in einer Form, die mich schon nachdenklich werden lt. Und hinterher mchte der Kollege, das er geschossen hat. Irgendwie noch kindlich. Auch wenn Polizisten an der Motorhaube stehen und der Morgen am Horizont hochkommt und die Stadt noch ruhig liegt...viel Fernsehen geschaut glaub ich. Oder die Kollegin, die mit der Mutter eines mibrauchten Kindes eine tiefe Freundschaft anfngt und vorher noch ein Burn out Syndrom hat. Was macht sie beim nchsten Fall....
Aber ich will hier nicht die Kollegen madig machen, sondern ich vermisse einfach die Normalitt der Schilderung unserer Ttigkeit. Wir Menschen sind so, so ist unsere Gesellschaft und wenn ich mit dem was oben schwimmt tglich arbeiten mu, mu ich nicht meinen harten Mann raushngen lassen, wohl wissend, das bei jedem Gefhle vorhanden sind. Nur man mu wissen wo es angebracht mit ihnen frei umzughen und wo nicht.
So ist das Leben.
Irgendwie kam das in mir hoch, als ich diese Geschichtn las.

gk


(166)
Am 22.02.2006 um 20:54 Uhr schrieb Sabine Ring aus Jena (sabinering@jetzweb.de):

Ich bin Polizeibeamtin bei der Polizeiinspektion Jena und habe Euer Buch natrlich gelesen, ich habe es fast verschlungen. Ich wrde mich sehr gerne am 2. teil beteiligen. SDetzt Euch doch mit mir in Verbindung. Gru Sabine Ring


(165)
Am 22.02.2006 um 12:53 Uhr schrieb khler ehrenfried aus 68169 Mannheim (aiishi@arcor.de):

Hallo und guten Tag. Es ist interessant, auch mal den Beamten als Menschen, der mir ja nicht fremd ist, zu erlesen und somit auch ein wenig besser zu verstehen. Aus der Grauzone, heute als Brger, Malerei und Strategie
herzliche Gre www.pinky-art.de


(164)
Am 12.02.2006 um 22:12 Uhr schrieb Eugen Stritt aus Wutschingen (info@res-stritt.de):

Gedichte von Marion Inhuber sind tiefgehend und treffend. Sie berhren mich. Sie sind handwerklich sauber. Fr mich sind sie so stark, dass ich sie alle gesucht habe. Poesie vom Feinsten. Nix aus vergangenen Jahrhunderten, sondern von jetzt. Und trotzdem zeitlos. Einfach schn.
Marion mach weiter. Und wenns ein Buch wird, mach Werbung dafr. Ich htte gerne eins, wenns so weit ist.



(163)
Am 02.02.2006 um 09:25 Uhr schrieb Angel aus Leipzig (angelsdesert@web.de):

Hallo ihr Polizeipoeten.
eure arbeiten sind echt toll.
die seite hab ich ber meinen hefft-planer gefunden.
echt empehlenswert und lesbar:)
macht weiter so und vergesst eure arbeit nicht.

liebe gre


(162)
Am 30.01.2006 um 18:04 Uhr schrieb Ralf aus Hanau:

Gesehen, gekauft, gelesen, dabei gelacht und geweint! Und im Anschlu noch zwei Exemplare als Geschenk fr einen Kollegen und eine junge Praktikantin gekauft, denn: Dieses Buch ist absolut lesenswert.


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Henry Miller, aus einem Interview in den 60-iger Jahren
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