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(417)
Am 08.09.2008 um 14:45 Uhr schrieb Kati Jahn aus Nienburg (kapogo@gmx.de):

Da ich selbst als Polizei-Poetin an den Bchern mit gewirkt habe und auch manches mal darauf angesprochen werde, ist es mir ein Bedrfnis, das Folgende anzumerken:

Die meisten der hier geschilderten Ereignisse sind herausragende, stark prgende Erlebnisse der Kollegen und Kolleginnen. Deshalb schreiben wir darber.

Gott sei Dank sind die Geschichten aber nicht polizeilicher Alltag, jedenfalls nicht in allen Dienststellen.

Wir erleben viele Tage auch ohne Schreckensbilder, ohne Blut und Tote. Dafr mit viel Spa und Freude am Beruf und daran, helfen zu knnen und gebraucht zu werden.

Wenngleich wir niemals vorher wissen, was der Tag bringt.

Nur lsst sich der Alltag schlecht in spannende Geschichten packen....weshalb in der Folge hier vielleicht ein etwas verschobenes, depressives Bild unseres Berufes entstehen knnte.
Soll so aber nicht sein.

Die meisten Kollegen, die ich kenne, wrden den Beruf noch einmal
ergreifen denn : Es ist auch schn bei der Polizei... ;-)

In diesem Sinne mit frhlichen Gren,


Kati Jahn


(416)
Am 07.09.2008 um 12:49 Uhr schrieb Janine Binder :

Hallo Andrea,
es gibt so viele Dinge, die man niemals erleben mchte und doch erleben mu. Da ist es wirksam fr sich selbst Schutzmechanismen zu entwickeln. Das "Schweben" ist, genauso wie im Nachhinein das Schreiben, fr mich (und wie ich nun lese, offenbar auch fr andere) eine ganz wirksame Art und Weise mit solcherlei Dingen umzugehen und dennoch weiter zu funktionieren.
Danke fr dein Interesse an den Polizeipoeten und unseren Erlebnissen.
Ich wnsche dir noch einen schenen Sonntag und wenige "Schwebegrnde" in der Zukunft....
Janine B.


(415)
Am 02.09.2008 um 17:32 Uhr schrieb Andrea Polcher aus Brehna (drea.brehna@yahoo.de):

Das Erlebnis, welches Janine Binder in "Schweben" beschreibt, mchte ich nicht erleben. Mir wurden nach den ersten Worten die Augen feucht. Das Phnomen ber mir zu schweben habe ich auch einmal erlebt (Tod eines lieben Freundes). Irgendwie schtzt es im ersten Moment, man reagiert wie ein Roboter und erledigt das Wichtige wie von selbst.


(414)
Am 31.08.2008 um 11:01 Uhr schrieb Peter Klug aus Neustadt (peklu@t-online.de):

Hallo liebe Polizeipoeten!
Ich habe heute frh das erstemal in RPR 1 gehrt, da es euch gibt. Nun habe ich mir das mal im Computer angeklickt. Ich wei, da es Polizisten nicht einfach haben. Man darf nicht zu viel an sich ranlassen, weil man sonst kaputtgeht, aber menschlich will man auch sein. Dieser Zwiespalt macht vielen Leute zu schaffen, als Arzt, Altenpfleger, Krankenpfleger, im persnlichen Umfeld ist es etwas ganz anderes.
Ich finde es aber sehr gut, da es diese Homepage gibt. Nun knnen andere Menschen erfahren, da Polizisten/-innen auch nur "Menschen" sind. Es ist nur schade, da so wenige Polizistinnen Geschichten schreiben.
Liebe Gre
Peter


(413)
Am 30.08.2008 um 23:48 Uhr schrieb K.-H. Wacker aus NRW / Moers (karl.heinz-wacker@t-online.de):

Welch ein "Bulle" ......


Im grnen Rock meist nicht gelitten,
im Volksmund Bulle oft genannt,
beschimpft, verhhnt von jedem Dritten
wie auch bedroht von mancher Hand.

Im Geist am Recht fr Gut und Richtig
als Schutz vom Staate delegiert,
jedoch bei manchem Brger nichtig,
meist als ihr Bttel vorgefhrt.

Im Volksmund oft der Schimpf und Schande,
nur wenn in Not der Brger schreit,
wird fr ihn menschlich der Beamte
als Freund und Helfer jederzeit.

Das Grn im Rock benutzt fr Normen,
die der Gesellschaft auferlegt,
denn zum Erhalt gewisser Formen
der " Bulle " viele Pflichten trgt.

Auch wer der Hilfen jetzt noch ledig,
Brger bedenkt: Wer weis, die Zeit......
wo man den " Bullen " braucht sehr ntig
und laut " ach komm` Beamter ", schreit.

Der " Bulle " steht fr Recht und Sitte
als Wchter fr das Volk, den Staat,
wer da noch - Bulle - ruft, na bitte,
wohl auch als Brger hat versagt!

K.H.Wacker


(412)
Am 29.08.2008 um 16:59 Uhr schrieb Andrea Polcher aus Brehna (drea.brehna@yahoo.de):

Ich habe heute im Fernsehen von den Polizei-Poeten erfahren. Polizisten/innen stehen immer in der ffentlichkeit, aber keiner ahnt wirklich was in Ihnen vorgeht. Die Seite Polizei-Poeten finde ich gut.


(411)
Am 28.08.2008 um 19:52 Uhr schrieb Nelly Ds aus 71332 Waiblingen (nelly.daes@gmx.de):

Hallo liebe Polizei Poeten. Ich kann Sie sehr gut verstehen. Jeden Tag mit Menschen umzugehen, denen Kummer und Schmerz von Verbrechern zugefgt wird, dass Sie dies nicht so leicht abhaken knnen. Ich habe vor der Polizeiarbeit groen Respekt und ich bin unendlich Dankbar es Euch gibt.
Liebe Gre Nelly Ds



(410)
Am 28.08.2008 um 19:31 Uhr schrieb Hildegard Ku aus 21763 Neuenkirchen (kussh@t-online.de):

Hallo, liebe Polizei-Poeten,
nach sehr langer Zeit habe ich wieder mal bei Ihnen reingeklickt. Ich bin begeistert, dass Sie nun auch Bcheer verffentlichen. Leider bin ich des PC`c nicht so mchtig, muss ich, um die Bcher ber amazon zu bestellen, also den Link zu kopieren, auf Widget-Kontakt doppelklicken und mich dann bei amazon anmelden?
Es macht mich sehr, sehr traurig, dass Ihre Kollegin von dem Phantom gettet wurde und ein Kollege schwer verletzt wurde. Ich habe am Dienstag im zweiten die Reportage darber gsehen. Ich bete darber, dass diese Personen bald gefasst werden.
Gott schtze Sie.
Ein schnes Wochenende, bleiben Sie bewahrt.
Liebe Gre, Ihre H. Ku


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