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(113)
Am 17.09.2005 um 17:50 Uhr schrieb Wolfgang Sahmel aus Hattingen (w.sahmel@arcor.de):

Euer Buch hat mir irgendiwe einen Spiegel vorgehalten. Ich habe direkt meine eigene Geschichte aufgeschrieben Macht weiter so, ich werde Eure Seite oft besuchen!


(112)
Am 12.09.2005 um 13:18 Uhr schrieb Enrico aus Memmingen (017622089681@o2online.de):

Find ich gut euere Seite. Knnt ja auch mal meine besuchen. www.lebensweisheiten.de.tp

Grsse Rico


(111)
Am 10.09.2005 um 10:41 Uhr schrieb Silvia Faber aus Hamburg (silvia.faber@web.de):

Hallo liebe Poeten,
ich habe euer Buch am Erstverkaufstag gekauft, da ich in einer Buchhandlung natrlich direkt an der Quelle sitze. :-)
Meine Lieblingsgeschichte ist "Frau in Rot".
Macht weiter so!
Mit freundlichen Gren,
Silvia.


(110)
Am 03.09.2005 um 03:37 Uhr schrieb Kati Jahn aus Nienburg (kapogo@gmx.de):

Hallo aus Nienburg,

habe natrlich das Buch gekauft.

Und verschlungen.

Wirklich gelungen. So Vieles erkennt man wieder!!!

Ich hoffe, es werden sich eine Menge Leser finden.


Weiter so.


Gru, Kati


(109)
Am 01.09.2005 um 11:16 Uhr schrieb Tina M. aus Kassel:

Was ist eigentlich ein "gutes Buch"?
Ich habe gestern das Buch "Die erste Leiche vergit man nicht" gekauft und seit dem Kauf lt es mich nicht mehr los. Ist ein gutes Buch ein solches, welches man nicht mehr aus der Hand legt? Denn vom Thema her: was kann gut sein an dem Elend, den seelischen Qualen und den inneren Kmpfen einzelner Polizisten, von denen das Buch handelt?
Es ist ein gutes Buch, weil es wachrttelt, weil es an der coolen Fassade kratzen darf, weil es endlich so ein Buch gibt.
Nach dem Lesen einzelner Kapitel lassen mich meine eigenen "Nachtgestalten" wieder nicht in Ruhe.
Ich werde wohl auch zur Feder greifen und mich hier anschlieen.


(108)
Am 25.08.2005 um 20:43 Uhr schrieb Dietmar Laufenberg aus 50374 Erftstadt (dlaufenberg@t-online.de):

Hallo Polizeipoeten,
ich finde eure Sache toll und wnsche mir, dass sich die ffentlichkeit fr eure Verffentlichungen interessiert. Dann wird vielleicht manch einem klar, dass euer Beruf gar nicht so schn ist, wie er vor allem in Film & Fernsehen dargestellt wird- als ob das Finden und Bergen einer Leiche so einfach wie Brtchen kaufen ist. Das Letztere hat man sptestens beim verlassen der Bckerei vergessen, an das Erste wird man hin und wieder erinnert, wenn die Arbeit erledigt ist und die Gedanken fr die Verarbeitung Zeit finden. Manche Eindrcke von begangenen Verbrechen sind oft so bizarr und unwirklich, dass man als "normaler Mensch" oft vor einem groen Problem steht, dieses verbal mit anderen zu errtern. Ich bin davon berzeugt, dass viele Polizistinnen und Polizisten sich ber die Intensitt und Dauer (meist ein Arbeitsleben lang) dieser Konfrontationen nicht im klaren waren, als sie sich diesen Beruf ausgesucht haben. Ich habe jedenfalls groen Respekt vor eurem Job.


(107)
Am 16.08.2005 um 10:40 Uhr schrieb Alf aus Nrnberg (silverstrike7187@aol.com):

Hallo!

Seit ich 2004 in der Sddeutschen Zeitung von dieser HP gelesen habe, schaue ich des fteren mal vorbei, um die Entwicklung dieser Seite zu beobachten. Ich glaube, inzwischen alle Texte gelesen zu haben, den einen oder anderen sogar mehrmals. Sicherlich ist die literarische Qualitt der Beitrge unterschiedlich, aber man sollte sie nicht in schriftstellerisch gut oder schlecht unterteilen, denn darum geht es hier nicht. Hier outen sich Polizisten als fhlende Menschen, einige lassen den Leser offen und tief in ihre Seele blicken. Bei anderen ist dennoch noch die Mauer sprbar, die sie als Selbstschutz mhsam um sich herum hoch gezogen haben und nun versuchen, sie auf diese Weise etwas transparenter zu machen, vielleicht von Beitrag zu Beitrag sogar zumindest fr einen Augenblick bei Seite zu schieben. Das Ganze hat einen Doppeleffekt: die Autoren fassen das Erlebte in Worte, um damit besser damit umgehen zu knnen, der lesende Normal-Brger bekommt die Mglichkeit, den Polizisten nicht mehr nur als Teil einer Institution oder gar als Gegner zu sehen, sondern als ebenso verletzbaren, sensiblen Menschen wie Du und ich.

Dass so mancher nicht gut auf die Polizei zu sprechen ist und die Texte deshalb nicht ganz vorurteilsfrei lesen kann, liegt im Grunde in der Natur dieses Berufes. Jeder berufliche Erfolg eines Polizisten bedeutet in der Mehrzahl einen Misserfolg seines Gegenbers, geht es nun um die Ermittlung eines Mrders oder nur um einen Falschparker, der ein Knllchen unter dem Scheibenwischer seines Fahrzeugs findet. Deshalb sind persnliche Erfahrungen mit Polizisten auch meine - hufiger negativ als positiv. Umso mehr begre ich diese HP und den Mut der Autoren/innen, sich unter ihre kugel- und emotionssichere Weste blicken zu lassen. Mein Blickwinkel auf den Polizisten hat sich mit dem Lesen der Beitrge mehr und mehr verndert, mich nachdenklich gemacht.

Nachdenken das empfehle ich auch jedem, bevor sich hier im GB verewigt. Verfasser von kurzsichtigen Kommentaren wie selber schuld, habt Euch den Beruf doch selber rausgesucht (siehe robur am 11.08.05) oder schlimmer/dmmer noch von Martina Maggio aus Berlin am 13.05.05 disqualifizieren sich selbst (Liebe Martina, in der Tierwelt herrscht das Recht des Strkeren, Schwchere haben keine Chance. Faustrecht, wre das in Deinem Sinne??). Jeder sollte sich einmal ausmalen, was passieren wrde, gbe es nur fr einen Tag keine Polizei. Und dankbar dafr sein, dass es Menschen gibt, die sich diesen Beruf ausgesucht haben.

Alf





(106)
Am 13.08.2005 um 01:03 Uhr schrieb Tina Straka aus Waiblingen (TinaStraka@aol.com):

Hallo,

habe eben diese Seite per Zufall gefunden. Tolle Texte, die viel aussagen. Ich selbst knnte es nicht besser ausdrcken als ihr.

Viele Gre

Tina

PS: vor allem viele Gre an Maike. Versuche, mich mal wieder zu melden.


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