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(249)
Am 29.11.2006 um 22:51 Uhr schrieb Jendrik Spehl aus Konz (jspehl@aol.com):

Hallo ihr Polizeipoeten.
Hatte heute auf der Arbeit (bin angehender Buchhndler) Gelegenheit in eurem neuen Buch zu lesen. Erst mal mchte ich sagen das mich besonders die geschichte mit dem hemd und dem Einschussloch sehr berhrt hat. Dann habe ich da noch eine frage falls die nicht unter die Schweigepflicht fllt.
Im Vorwort wird die situation erwhnt das ein als hilflos geschilderter wohnungsinsasse mit einer Armbrust auf den Beamten geschossen hat. Hat sich dieser vorfall zufllig in Trier ereignet?
wenn ihr die frage nicht beantworten knnt ist auch ok. macht auf jeden fall so weiter.

Jendrik Spehl


(248)
Am 29.11.2006 um 11:58 Uhr schrieb Emanuel Dworzak aus Berlin (dworzak@funpool.de):

Ich habe von eurer Seite im SAT1 FF erfahren, wo das Buch vorgestellt wurde und habe ein wenig auf dieser Seite gestbert. Ich find die Seite interessant und eure Beitrge sehr wichtig! Gute Idee!


(247)
Am 28.11.2006 um 18:43 Uhr schrieb Herbert Helmstedt aus Halbe:

Habe mir das Buch "Jeden Tag den Tod vor Augen geholt" und finde es sehr interessant und wichtig. Allerdings fllt auf, dass keine einzige Geschichte aus dem Osten unseres Landes enthalten ist, was ich sehr schade finde.


(246)
Am 28.11.2006 um 00:31 Uhr schrieb Gudrun Hoffmann aus Essen (matchabelli@gmx.de):

Hallo an die Polizei-Poeten!

Letzte Woche habe ich mir Ihre Bcher "Jeden Tag den Tod vor Augen" und "Die erste Leiche vergisst man nicht" - aber auch "Wer lacht mit uns?" gekauft.
Drei Geschichten habe ich schon aus dem erst genannten Buch gelesen - und alle drei haben mich auf verschiedene Weise sehr berhrt. Beim Lesen von "Machtlos" war ich als Brger ber den Ausgang der Geschichte vllig fassungslos. So etwas darf in unserer Gesellschaft nicht passieren! Ich glaube, es gibt viel zu viele Lcken im Gesetz.

Ich lese diese Bcher, weil unsere einzige Tochter Polizeibeamtin ist und ich den Beruf meine Tochter besser kennen lernen und verstehen mchte. Jeden Tag trage ich die Angst in mir, ob sie gesund vom Dienst nach Hause kommen wird. Auch nach ber 10 Jahren im Polizeidienst vergeht fr mich kein Tag ohne diesen Gedanken.

Ich freue mich schon auf die nchsten Geschichten und werde die Bcher auf jeden Fall weiter empfehlen.

Herzliche Gre aus Essen
Gudrun Hoffmann


(245)
Am 21.11.2006 um 19:54 Uhr schrieb Ragnar Kliese aus 23860 Klein Wesenberg (ragnar.kliese@arcor.de):

Ich habe nur einige Text gelesen und finde diese ganz klasse. Vor allem lernt man auch die Polizei besser kennen, denn sonst hat man ja nur die Meinung gehabt, das sie nur zur schickanieren normaler Brger da sind.


(244)
Am 21.11.2006 um 10:29 Uhr schrieb Stockmann aus Mnchen (Stockmannch@yahoo.de):

Macht weiter so, Ihr seit genau auf dem richtigen Weg. Folgendes chinesisches Strichwort hilft mir ganz gut in meiner KIT-Arbeit:

"Ich kann nicht verhindern, dass die schwarzen Vgel der Trauer um meinen Kopf kreisen, aber ich kann dafr sorgen, dass sie keine Nester auf meinem Kopf bauen."
Gru
Stockmann


(243)
Am 18.11.2006 um 19:47 Uhr schrieb H. Ku aus Neuenkirchen (puppe59@hotmail.com):

Hallo Team von Polizei-Poeten,
gestern im Fernsehen habe ich zum ersten mal davon gehrt, dass es dieses Forum gibt. Ich finde es eine super Sache. Denn sicherlich haen Sie nicht immer eine/n Psychologen zum Sprechen bereit. Es ist bestimmt eine gute Hilfe, sich die Erlebnisse von der Seele zu schreiben. Vielen Dank, dass Sie mich und andere per Internet daran teilnehmen lassen. Ich habe allen Respekt vor Ihrem Beruf, wwenn ich mir die Welt auch in Deutschland anschaue, kann ich nur sagen, Danke, dass es Polizeibeamte/innen gibt. Bitte, weiter so. Wie teuer sind die beiden Bcher?
Ein hoffentlich stressfreies Wochende, Gru H. K.


(242)
Am 18.11.2006 um 12:56 Uhr schrieb Bloemker, Uwe aus Telgte (Westfalen) (bloemkertelgte@t-online.de):

Hallo Ihr lieben Polizei-Poeten,

ich mchte Euch sehr herzlich fr den Erfolg der Verffentlichung nun schon des zweiten Buches gratulieren.
Die interessierte Leserschaft mchte ich aber auch darauf hinweisen, da es schon frher schriftstellerisch begabte Polizisten(innen)gegeben hat.
Ich habe persnlich eine Schriftstellerin aus dem Westerwald kennengelernt. Sie heit Annegret Held und war vor ihrem Studium 3 Jahre lang Polizistin im Streifendienst u.a. in Frankfurt. Dort kam ihr auch die Idee mit dem Schreiben anzufangen. Ihre ersten Titel hieen: "Meine Nachtgestalten" 1988, "Mein Bruder sagt, du bist ein Bulle" 1990. Spter schrieb sie auch Romane, z.B. "Die Baumfresserin", 1999.
Ich wollte Euch dies nur bekannt machen, damit ihr vielleicht weitere solche Polizei-Schriftsteller entdecken und bekanntmachen knnt. Denn es gibt ja wohl offensichtlich ein Leserpublikum, welches sich nicht nur fr Fernseh - Krimis, sondern auch fr die Tatsachenberichte der Kollegen interessiert.

Viele Gre aus dem schnen herbstlichen Mnsterland
wnscht Euch Euer Kollege

Uwe Blmker



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