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(553)
Am 18.02.2013 um 18:14 Uhr schrieb Angelika aus Bonn (nc-pohlan27@netcologne.de):

Nur ganz kurz:

Eine sehr schne Seite mit vielen Anregungen und Texten, die zum Nachdenken anregen.

Danke!



(552)
Am 07.02.2013 um 14:48 Uhr schrieb Jrgen Brand aus 50321Brhl (juergen.brand@netcologne.de):

Hallo zusammen,

ich heie Jrgen Brand, stamme aus Magdeburg und ich bin Stasi-Opfer.
Weil ich damals aus politischen Grnden 4 Jahre im Zuchthaus in der DDR sitzen musste, habe ich das zweiteilige Buch Hafterlebnisse eines DDR-Brgers
geschrieben. ber meine Erfahrungen mit den damaligen Behrden, dem Zuchthaus, den schlimmen Haftbedingungen,
das Hungern wegen Essensentzug , der fast 30 monatigen Arrest und Einzelhaft, Kontakt und Schreibverbot, sowie den Verhren der Stasi,
das erzhle ich in diesem Buch.
Durch das schreiben konnte ich die Vergangenheit besser verarbeiten und hoffentlich ein klein wenig die Leser vor den Sozialismus warnen!
Obwohl ich keine kriminelle Straftat begangen hatte, sondern nur ein klein wenig gegen das Unrechtssystem aufmuckte, deshalb musste
ich so lange unter den Folterknechten der DDR-Justiz Leiden. Mit Glck habe ich das Gefngnis berlebt. Aber bis heute sitzen noch viele
SED-Kader und Spitzel des DDR-Regimes in mtern und bei der Polizei in den neuen Bundeslnder.
Weil auch die anderen Tter nie bestraft wurden, knnen sie alle ihre unverdiente hohen Renten genieen. Aber viele Opfer der DDR,
kmpfen noch heute um eine gerechte Entschdigung.
Wie sie im Internet lesen knnen, interessierte sich mehrfach die Presse in NRW 2011 fr das Buch.
Beim epubli-Verlag oder bei der Buchhandlung 89,knnen sie den 1.Teil Hafterlebnisse eines DDR-Brgers und den 2.Teil fr 11,70 bestellen.
Als E-Book fr 3,84
Die Rechtsschreibfehler im Buch, die bei Amazon bemngelt wurden, sind inzwischen beseitigt!!

Im Gegensatz dazu, war meine Kindheit aber schn, zufrieden und interessant. Deshalb habe ich darber das Buch Meine Kindheit in der DDR
geschrieben. Die 3 Titel sind alle als E-Book bei Amazon oder beim epubli-Verlag zu bekommen.
Ab den 25.2.2013 erscheint das Buch Meine Jugend in der DDR beim epubli-Verlag.

Freundliche Gre
Jrgen Brand



(551)
Am 15.10.2012 um 10:47 Uhr schrieb birgit veit aus berlin (birgitknoch@alice.de):

Zum Text des Tages

Die Werte sind alle noch vorhanden, aber die Prioritten haben sich verschoben. Materielle Werte stehen wie ein goldener Kopf in der Mitte der Zeit! Hocherhobenen Hauptes leuchtet das Gold in die Gegenwart und erkennt den Boden unter den tnernen Fssen nicht mehr.
Ich wnsche allen Polizeipoeten weiterhin viel Freude beim Schreiben.




(550)
Am 01.10.2012 um 18:38 Uhr schrieb Wilkening, Gnter aus Minden/Westfalen (gueni1946@gmx.de):

Hallo,
Ich wnsche Ihnen und allen POLIZEI-POETEN stets Glck, Erfolg, Lebensfreude sowie mchte ich sehr gerne gratis viele noch mit einem Gedicht ber die wunderschne Zeit auf Erden erfreuen.:
Die Zeit
Die Zeit verrinnt zwischen den Hnden
denn, wenn wir sie nicht zu nutzen wissen,
Die Zeit fr den Menschen hat ein Anfang und ein Ende,
Die Zeit ist ein Geschenk des Himmels, nutze Sie und verliere sie nicht aus den Augen,
Die Zeit ist eine Reise zwischen dem Himmel und der Erde,
Die Zeit ist Geheimnisse zu lften und die Schnheit der Natur zu entdecken,
Die Zeit formt den Menschen, wenn er sich Ziele setzt, um Sie zu verwirklichen,
Die Zeit ist kosbarer als Diamanten und Edelsteine,
Die Zeit verwende sie mit Verstand und von Herzen,
Die Zeit, nimm Sie Dir, um Liebe und Geborgenheit zu schenken,
Die Zeit ist eine Herausforderung fr das Leben, darum vergeude sie nicht,
Die Zeit ist um Gefhle zu erwidern, die dir geschenkt werden,
Die Zeit ist eine Lebensquelle und sie hat die Macht, Trauer und Leid zu berwinden,
Die Zeit hat und kennt keine Grenzen.

Text: Gnter Wilkening (Urheber), Minden/Westfalen

Vielen herzlichen dank!


(549)
Am 10.09.2012 um 08:43 Uhr schrieb Mara aus Unterfranken (Mara_K@rocketmail.com):

Liebe Polizistinnen und Polizisten,

ich bin ber den Verein "Keine Gewalt gegen Polizisten" auf die Polizei Poeten gestossen. Und gerade eben habe ich mich wieder darber aufgeregt, dass man nun die Polizei fr die Ausschreitungen der Kurden in Mannheim verantwortlich macht. Die Beamten halten ihren Kopf hin, setzen ihr Leben aufs Spiel, tagtglich, immer wieder aufs Neue und werden zum Buhmann. Sie knnen tun was sie wollen, in den Medien werden negative Geschichten breitgetreten, aber die unglaublich vielen Situationen in denen Beamte geholfen haben, Leben retteten, fr Sicherheit sorgten, das wird unter "Das ist ihr Job" abgetan. So einfach ist das nicht, wie es sich manche/viele der Mitbrger selbst einreden. Ich bin entsetzt wenn ich lesen muss, was sich Beamte alles anhren mssen. Sie werden bespuckt, beschimpft, getreten, angegriffen. In ihrer Wrde und Menschlichkeit und oft auch am Krper und in der Seele verletzt.

Ich wurde mit Respekt vor Mensch und Natur erzogen und dafr bin ich dankbar. Ich habe auch meine Kinder so erzogen und ich lchelte, als meine fast 16-jhrige Tochter bei einem Spaziergang einem vorbeifahrenden Polizeiauto winkte und die Beamten ebenso lchelnd zurck winkten. Als ich Laura fragte, wieso sie das tut, meinte sie, dass sie das immer macht, weil sie denkt, dass sich die Polizisten sicher freuen, wenn man ihnen auch mal winkt, statt sie vielleicht zu ignorieren oder nur dann wahrzunehmen, wenn man sie braucht.

So sollte es sein. Wir sind alle Menschen mit Gefhlen und Bedrfnissen. Ob Bcker, Hausfrau, Manager oder Polizeibeamter. Ein freundliches Wort, eine nette Gesteauch und gerade fr die Menschen, die unseren Respekt verdienen, weil sie uns schtzen und fr Recht und Ordnung sorgen.

Liebe Polizeibeamte, es gibt auch viele Menschen, die Eure Arbeit zu wrdigen wissen und die euch wohl gesonnen und freundlich gesinnt sind. Denkt daran wenn euch vielleicht ein Teenager Girl frhlich zuwinkt.

Ich wnsche allen Polizeibeamten fr ihren Dienst viel Kraft, eine aufmerksame Engelschutztruppe und Gottes Segen!

Liebe Gre

Mara



(548)
Am 04.09.2012 um 22:27 Uhr schrieb Elmar aus Nrnberg (elmarheer@t-online.de):

10 Jahre Polizei-Poeten! Glckwunsch, lieber Volker! Eine Idee, die von Anfang an spannend war und bis heute nichts von seiner Spannung und Spannweite verloren hat.
Auch wenn ich mich noch immer nicht als "Poet" sehe,so fhle ich mich dennoch dazu gehrend. Hier habe ich mich zum ersten Mal getraut, eine Geschichte (die ich heute vllig anders schreiben wrde) zu verffentlichen. Ich wnsche Dir und allen Polizei-Poeten, dass sich noch viele weitere Kollegen den Ruck geben, den ich damals gebraucht habe, etwas Er-und Durchlebtes aufzuschreiben und anderen mitzuteilen. Und damit den Blickwinkel auf "uns Polizisten" die richtige, die wirkliche Richtung zu geben.
Viel Erfolg weiterhin!



(547)
Am 12.08.2012 um 22:55 Uhr schrieb Marc aus Rottweil (marcthelifter@yahoo.de):

Hallo liebe Polizeipoeten und Poetinnen,

ich habe gestern euer Buch "Jeden Tag den Tod vor Augen" erhalten und habe es in Windeseile durchgelesen.

Warum so schnell(?),
da ich ab September meine Ausbildung im mittleren Dienst beginnen werde und es fr mich ein wichtiger Apsekt ist auch ber die "andere Seite der Medaille" mehr zu erfahren und nicht nur die schnen Seiten von vielen zu hren und lesen.
Es wre natrlich viel schner, wenn es diese Erfahrungen nicht gbe, aber das dies niemals eintreffen wird ist leider vorauszusehen.

Deshalb schtze ich jeden/e Polizisten/in mit grter Achtung, da Ihr fr unsere Sicherheit und vieles mehr sorgt und zugleich Erlebnisse/Erfahrungen sammelt, die viele in ihrem Leben nie sammeln werden. Daher habt ihr, meines Erachtens, grten Respekt verdient und vorallem, wenn Ihr jeden daran Teil haben lasst in Form Eurer Bcher und Texte.

Die nchsten Tage wird Euer Buch " Die erste Leiche vergisst man nicht " bei mir eintreffen und ich bin sehr gespannt, was mich erwarten wird.

Nur noch wenige Wochen, dann geht es los.
Ich freue mich sehr u bin stolz darauf meinen berzeugungen zu folgen u mein Bestes zu geben.
Was kommen kann, ist mir seit meinem erst gelesen Buch, von Euch, viel deutlicher geworden.

Ich wnsche Euch fr die Zukunft viel Kraft, Energie und vorallem Gesundheit.

Viele Gre,

Marc
















(546)
Am 23.03.2012 um 22:13 Uhr schrieb Boris :

Danke

Hilfe schreien, hauchen
wir nicht, schreien
Hilfe, brauchen
Hilfe und befreien

uns nicht einfach
selbst aus Not
die pochend vielfach
bitterbse droht.

Hilfe strhmt
von euch ins Leben
dran gewhnt
sind wir, das eben

diese Hilfe kommt.
Jedem Hilfeschrei
folgt menschlich prompt
ein Eilherbei.

dem "Darangewhnt" ist eigen
zu vergessen
Dankbarkeit zu zeigen
auf Grund dessen:

Danke.

Boris Weitzscker, Frhling 2012




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Henry Miller, aus einem Interview in den 60-iger Jahren
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