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(383)
Am 09.03.2008 um 10:40 Uhr schrieb Meike Holland aus Flintbek (m-j.holland@t-online.de):

Gerade habe ich den Text des Tages gelesen von einem jungen Polizeibeamten, der die kleinen Kinder vor den Eltern schützen will und sie mit auf die Wache nimmt. Der Beitrag hat mich sehr berührt.
Das Gefühl, es nicht richtig machen zu können, begleitet diese Situationen immer wieder. Ich wünsche Ihnen allen, dass Sie sich nicht von diesem Schmerz übermannen lassen, sondern ihn nutzen können, z.B. solchen Kindern auch nur eine Sekunde lang das Gefühl vermitteln können, das es noch andere Menschen auf dieser Welt gibt, die sie lieben, achten und es gut mit ihnen meinen!
In diesen Momenten zählen nicht die Entscheidungen, die wir treffen, und ob sie richtig sind, oder nicht.
Das einzige, was zählt, ist das Migefühl, das wir den Menschen vermitteln!
Möge Ihnen das immer wieder gelingen!
Herzlichst
Ihre Meike Holland


(382)
Am 01.03.2008 um 11:56 Uhr schrieb Paris Delinikolas aus Rotenburg/Wümme (Delinicolas@arcor.de):

Danke für Ihr tolles Buch. Ich habe das Buch die erste Leiche vergisst man nicht , zweimal gelesen.
Viel Gersundkeit bei Ihrer Arbeit!


(381)
Am 29.02.2008 um 00:56 Uhr schrieb Susann aus Friedberg (bochum2007@googlemail.com):

Hallo,

ich kenne diese Seite schon seit einiger Zeit und ich muss hier immer wieder lesen, wie auch die beiden Bücher von Volker Uhl.

Ich habe sehr viel Respekt vor der Polizei.

Ich interessiere mich schon seit Jahren für die Polizeiarbeit. Jedoch nicht unbedingt für die Technik der Polizei, sondern eher für den Menschen, der dahinter steht! Gerne würde ich mal ganz ungezwungen mit einem Polizisten reden können und einfach nur zuhören, was dieser zu sagen hat. Mich interessiert, was Polizisten alles erlebt und an Lebenserfahrung gesammelt haben.

Viele Grüße, passen Sie alle auf sich auf und lassen Sie keine Routine aufkommen!

Ciao Susann


(380)
Am 23.02.2008 um 20:55 Uhr schrieb Marc aus Altrich (BPDcops@web.de):

Ich bin zwar (noch) kein Polizist, aber bin mit dem Polizeiberuf einigermaßen vertraut, da mein Vater Polizist ist. Ich bin im Moment das Buch "Jeden Tag den Tod vor Augen" am lesen und finde es sehr gut. Vor allem gefällt mir, das es von echten Polizisten geschrieben ist und es auch den realen Polizeialltag beschreibt. Keine Übertreibungen, Untertreibungen oder Lügen. LG


(379)
Am 09.02.2008 um 14:10 Uhr schrieb Renate Cremer aus Köln (rc_schatje@gmx.de):

Auch ich kann mich nur dem großen Lob anschließen. Durch die "Geschichten" einen Einblick in den Alltag der Polizisten/-innen zu bekommen, war sehr beeindruckend. Werde auch alle folgenden Bände lesen und allen Beamten auf diesem Wege gutes Gelingen und viel Glück wünschen.


(378)
Am 04.02.2008 um 12:14 Uhr schrieb Annette Ripplinger aus Oberhausen (ar241174@aol.com):

Ich wollte (als Nicht-Polizistin) allen Polizisten an dieser Stelle meinen allergrößten Respekt aussprechen. Mein lieber Schwan, ich könnte euren Job nicht machen.

LG Annette


(377)
Am 01.02.2008 um 21:34 Uhr schrieb Björn R. aus Düsseldorf (B_J_R_@web.de):

Ich bin erschüttert. Nicht über euch. Ich bin erschüttert darüber, dass es 3 Jahre Ausbildung und fast 2 Jahre Praxis brauchte, bis ich endlich auf die Polizei-Poeten gestoßen bin.
Der Weg hierher war an sich ganz einfach ... aber irgendwie auch nicht.
In einer der Gewerkschaftszeitungen befand sich ein Hinweis auf das Buch: "Manchmal hilft nur Schweigen" von Andreas Schorlemmer. Eigentlich war ich ja auf der Suche nach einem Geschenk für meine Mutter. Es war kurz vor Weihnachten ... zu kurz davor. Und da dachte ich mir,: "Tipp mal die ISBN vom Schorlemmer bei dem großen, bekannten InternetBuchHändler ein und schau mal, ob da Leser ihre Meinung sagen."
Ich fand es interessant. Ich hab es bestellt und gleich noch zwei ander e mit, Band 1 und 2(die Funktion, die Käufer dieses Buches haben sich auch folgende Produkte .. bla blub... die Funktion ist toll).
Zunächst lass ich den Schorlemmer und ich war ergriffen und beindruckt, nicht immer einverstanden, mal schockiert. Dass mich "Jeden tag den Tod vor Augen" ebenso und einzelne Geschichten noch mehr beeindrucken, bewegen, ergreifen, verunsichern und bestärken könnten in meiner Berufswahl und das alles gleichzeitig, dass habe ich so nicht erwartet. Mein junges Leben hat auch schon das ein oder andere vorgesetzt bekommen, privat und auch dienstlich. Wenigen würde ich davon erzählen. Um so mehr beeindrucken mich die Poeten... Danke für den Einblick in eure Erfahrungen und Gefühle.
Sie geben Mut, wenn der Idealismus mal wieder von der Realität eingeholt wird.


(376)
Am 17.01.2008 um 16:28 Uhr schrieb Natascha Fabian aus Ludwigsburg (NataschaFabian@web.de):

Hallo Liebe Polizisten und Nicht- Polizisten!
Ich bin...nein ich war die Freundin eines Polizisten,und wir haben einen gemeinsamen Sohn.Ich habe das 2.Band gelesen,und fand das richtig "gut"geschrieben.Passend!!Werde mir auf jeden Fall das nächste kaufen!!!Leider ist mein Freund leztes Jahr im Mai bei einem "Unfall" ums Leben gekommen. Hoffe,das unser Sohn nicht in seine "Fussstapfen tritt.Es grüsst alle Leser ...Natascha Fabian


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