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(391)
Am 12.05.2008 um 16:27 Uhr schrieb Stefan Eckert aus Chemnitz (Seawolf_07@web.de):

Ich habe gerade den ersten Band der Polizei-Poeten fertig gelesen.
Ich wusste vorher, dass Polizist zu sein mehr bedeutet als Strafzettel zu geben und Fußballprügeleien zu schlichten. Aber erst diese Geschichten machen mir bewusst,
dass man in Bereichen wie Polizei oder Rettungsdienst meistens allein ist. Allein mit dem, was man erleben und durchhalten muss!
Wie sollen die Gedanken auch nachvollzogen werden von dem,
der das Grauen des "Alltags"
nie erlebt hat?
Ein Polizist ist jemand, der jeden Tag gegen den Strom kämpft!
Und ich glaube, Engel haben nur deshalb Flügel, damit sie von Polizisten unterschieden werden können... ;-)

Mit besten Grüßen,
Stefan Eckert.


(390)
Am 30.04.2008 um 23:07 Uhr schrieb Vanessa Drossel aus Kiel (nessi-lg@web.de):

Liebe Poeten,
ich möchte nur sagen, dass Sie eine wichtige Inspirationsquelle für meine Polizei-Comics sind! Die Geschichten berühren sehr und wirken bei jedem Lesen nach!
Bei meiner Lieblingsgeschichte "Ist doch nur ein Hund" muss ich jedesmal schon auf der ersten Seite weinen. Viele Grüße an Herrn Heer, ich kann es nachfühlen.
Viel Glück an alle auf dem weiteren Weg.
Mit freundlichen Grüßen
Vanessa Drossel


(389)
Am 14.04.2008 um 09:18 Uhr schrieb Birgit Hegel aus Ellwangen (B.Hegel@gmx.de):

Guten Morgen,

ich danke Euch allen das Ihr Euch für den Polizeiberuf entschieden habt. Ihr seid die grünen Engel, vielleicht auch bald die blauen Engel, auch wenn ich es manchmal nicht immer gleich so sehe....(hi,hi).

Auf dieser Welt gibt es Regeln und Ihr seid die Engel für diese Menschen, die sie übertreten um ihnen Zeichen für Ihren Weg auf dieser Welt zu geben. Ob sie es annehmen oder nicht liegt allein in Ihrer Verantwortung. Ihr wisst ja jeder hat einen freien Willen.

Ich wünsche Euch Kraft

Birgit


(388)
Am 04.04.2008 um 07:34 Uhr schrieb tim.breitenfellner@web.de aus München:

"Toni geht in Pension" - eine wirklich anrührende Geschichte. Viel Glück und alles Gute, Kollege. Genieße deinen wohlverdienten Ruhestand!

Gruß
Tim Breitenfellner


(387)
Am 03.04.2008 um 21:27 Uhr schrieb Anna aus Region Bonn (albahonnef@t-online.de):

Hallo,
diese Seite ist echte Werbung für die deutsche Polizei. Sie macht Euch so menschlich.
Lieben Gruß von Anna
www.feriehaus-alba.com


(386)
Am 26.03.2008 um 07:42 Uhr schrieb H Schneider aus Sandhausen (vater@vaeterrechte.de):

Liebe Freunde;
Ihr habt da eine sehr gute Seite im Netz.
Der Besuch bei Euch war sehr unterhaltsam und informativ.
Ich bin Vater eines Sohnes und kaempfe um seine und meine Rechte.
Aus diesem Anlass habe ich eine HP auf die Beine gestellt.
http://www.vaeterrechte.de

Ein Gegenbesuch waere super.

Herzliche Gruesse von Vater zu Vater
H Schneider
vaeterrechte(de)



(385)
Am 23.03.2008 um 15:02 Uhr schrieb Susanne Kottmann aus Stuttgart (Susanne.Kottmann@arcor.de):

Liebe Polizeipoetinnen,
liebe Polizeipoeten,

ein ganz großes Kompliment für Sie alle, für Ihre tollen Geschichten, für diese hervorragende Internetseite und die drei sehr lesenswerten Bücher. Ich bin schon richtig gespannt, auf den dritten Band, der ab Juli 2008 erscheinen wird. Garantiert werde ich ihn kaufen und mit großer Begeisterung aber auch mit Betroffenheit lesen. Ja, so sind alle Ihre Geschichten: spannend, heiter, begeisternd; aber manche machen den Leser richtig betroffen und nachdenklich. So betroffen, wie Sie, liebe AutorInnen von Ihren Erlebnissen Ihres Polizeialltags auch sind, so nachdenklich wie Sie von manchen Ihrer Erlebnisse gestimmt wurden, so humorvoll, so heiter, so abwechslungsreich wie Ihr Polizeialltag ist, so sind Ihre Geschichten aus Ihrem Polizeialltag, so ist Ihr Polizeialltag. Und das ist das Wichtige an Ihrem Polizeipoeten-Projekt: Sie lassen Ihre „nicht-uniformierten“ Mitmenschen am Polizeialltag teilhaben, so dass bei ihnen Verständnis für Ihren Beruf erwächst, dass die Polizei/der Polizist nicht nur als Ordnungsmacht, als Radarfallensteller etc. gesehen wird, sondern als Mitmensch wie Du und ich, der den Beruf des Polizisten ausübt, als Mitmensch wie Du und ich, der besonders in diesem Beruf oft unbeschreiblichen und (lebens)gefährlichen Situationen ausgesetzt ist, bei denen man sich fragt, wie dessen Seele das verarbeiten kann, als Mitmensch wie Du und ich, der in diesem Beruf täglich, manchmal stündlich einem unglaublichen Wechselbad der Gefühle ausgesetzt sein kann.

Als ein Beispiel möchte ich mal die neueste Geschichte von Elmar Heer „Perspektiven“ besonders hervorheben und loben. Elmar Heer ist es hier zum einen sprachlich und stilistisch wunderbar gelungen, die Sprache und die Gedankenwelt eines Rentners und eines so genannten Freaks darzustellen und zum anderen aber auch auf sehr eindrucksvolle Weise aufzuzeigen, wie schnell ein Polizist um seine berufliche Existenz gebracht werden kann/könnte, wie leicht ein Polizist zum Prügelpolizisten abgestempelt werden kann, ohne dass dies auch nur ansatzweise der Wahrheit entspricht. Ja, ja, der Rentner, der Freak, die Leute im Bahnhof, sehen nur, dass ein ungehobelter, brutaler Polizist einen armen, ach so „Unschuldigen“ unverhältnismäßig hart anpackt, ja sogar zusammenschlägt. Alle dort in diesem Bahnhof wollen das so sehen, wollen einfach das glauben, was sie da jetzt sehen, haben ihre festgefahrene Perspektive. Keiner will aus seiner festgefahrenen Perspektive raus und mal darüber nachdenken, dass es vielleicht auch gute Gründe für das Verhalten der/des Polizisten gibt, dass sie ja gar nicht die ganze Geschichte mit allen Perspektiven kennen (können). Es ist ja so viel bequemer sich gegen die Polizisten zusammenzurotten anstatt diese ihre Arbeit machen zu lassen bzw. einfach mal die Polizisten ganz normal zu fragen, was denn da passiert ist. Es ist ja so viel bequemer, an „seiner“ Wahrheit festzuhalten anstatt zu überlegen, ob es nicht auch die Wahrheit des Anderen gibt. Wer weiß, wie die Geschichte für Herrn Heer ausgegangen wäre, für jeden Polizisten in dieser Situation, hätte nicht ein Zeuge das Messer und den Ledergeldbeutel gefunden, die Beweisstücke, die das Unschuldslamm zuvor an Gleis 15 weggeworfen hatte?! Verurteilung wegen Körperverletzung im Amt? Disziplinarverfahren? Strafversetzung? Entlassung? Da hätte dieses „Unschuldslamm“ evtl. ja dann nur einen „besonders tüchtigen“ Anwalt gebraucht!? Und generell zeigt diese Geschichte auch eines so wunderbar: Es gibt im Leben niemals nur die eine Wahrheit. Es kommt immer auch auf die Perspektiven an.

Ich jedenfalls habe - nicht nur, aber auch - durch Sie, liebe Polizeipoeten, großen Respekt, Hochachtung vor Ihrem Beruf und all den Herausforderungen, denen Sie sich dadurch täglich stellen müssen. Zwei liebe, gute Menschen, die mir ans Herz gewachsen sind, sind auch Polizisten. Ich denke oft an sie und wünsche ihnen, dass sie stets unbeschadet an Leib und Seele ihren Beruf ausüben können. Das wünsche ich nicht nur diesen beiden, sondern allen PolizistInnen.

Sie, liebe Polizeipoeten, liebe Polizeipoetinnen, machen Sie weiter so! Ich wünsche Ihnen und Volker Uhl weiterhin großen Erfolg mit diesem Projekt.

Sollten Sie, liebe Polizisten und Polizistinnen, mal wieder Begegnungen der unerfreulichen Art in Ihrem Berufsalltag haben, ich jedenfalls habe ein großes Herz für Sie. Vielleicht ist das dann in so einem Moment ein kleiner Sonnenstrahl, der Ihre Seele wärmt. Bei mir könnte ein Polizist, der gerne eine Partnerin hätte, die zwar seinen Beruf nicht ausübt, aber viel Verständnis für seinen Beruf hat, durchaus fündig werden.

Herzliche Grüße

Ihre
Susanne Kottmann


(384)
Am 15.03.2008 um 21:53 Uhr schrieb jörg stanko (limettebuecher@aol.com):

...hat mich sehr beeindruckt!
herzliche grüße!
jörg
www.limette-kinderbuecher.de



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