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(511)
Am 04.12.2010 um 23:22 Uhr schrieb dürfte polizeibekannt sein ;-) aus mal hier, mal da:

Hallo, ich muss diese Seite (bzw. viel mehr die Autoren) wirklich sehr loben! Hier wird einem in Erinnerung gerufen, dass hinter der Uniform (manchmal?) doch noch ein Mensch steckt, wenn man das nach einigen unliebsamen "Begegnungen" vergessen haben sollte.
Ich bin über einen Zeitungsartikel darauf aufmerksam gemacht worden,klickte mich mit der Erwartungshaltung "Wird eh wieder nur Selbstbeweihräucherung der ach so tollen Staatsgewalt sein" rein und musste mich eines Besseren belehren lassen.
Geschichten, die zum Schmunzeln anregen aber auch nachdenklich stimmen, dazu noch realistisch; diese Form der Öffentlichkeitsarbeit finde ich super,so ganz anders als die steifen Präventionsveranstaltungen in der Schule oder die nächtliche Moralpredigt im Streifenwagen, wo ich bei den meisten Beamten die menschliche Seite nicht kennen lerne.
Ich fände es toll, wenn noch mehr Polizisten von ihren Erlebnissen berichten würden.
-Ich würde ja selber gerne schreiben, nur bin ich meilenweit davon entfernt, Polizist zu werden-
In diesem Sinne frohes Schaffen, man läuft sich bestimmt mal wieder über den Weg



(510)
Am 23.11.2010 um 16:52 Uhr schrieb Wilkening, Günter aus Minden, Westfalen, Deutschalnd (wilkening-guenter@web.de):

Sehr geehrte Damen und Herren,

Ich freue mich sehr auf Ihr Gästebuch gekommen zu sein, denn ich möchte liebe und nette Menschen erreichen, nette Kontakte knüpfen, denn Österreich ist sehr schön und z. Beispiel auch Wien, Graz, Lins sind u. a. sehr, sehr schön.

Ich würde aber auch sehr gerne ein Gedicht üüber die Liebe, gratis hinterlassen.

Es lautet:

Liebe

Liebe ist ein Geschenk des Himmels, nimm es an.

Liebe ist, Gefühle auszutauschen, lasse sie zu.

Liebe ist so köstlich, wie der schönste Wein, geniesse Ihn.

Liebe ist der Nektar des Lebens, koste Ihn.

Liebe ist die Quelle, die immer wieder zu neuem Leben erweckt, trinke von Ihr.

Liebe ist, wie ein Zauber der Natur, lass Dich von Ihr verzaubern.

Liebe ist der Austausch von Gefühlen, die vom Herzen kommen, erlebe sie.

Liebe ist, wie das siebte Weltwunder, lasse das Wunder geschehen.

Liebe ist, Zärtlichkeiten auszutauschen, tausche sie aus.

Liebe ist, dass unerreichbare zu verwirklichen, verwirkliche es.

Liebe ist, wenn zwei Herzen zu einer Einheit werden, lasse es zu.

Liebe ist Hingabe und das höchste Glück dieser Erde, lasse es geschehen.

Liebe ist, wie der Treibsand einer Düne, lasse Dich treiben.

Liebe ist, wenn zwei Seelen miteinander verschmelzen, lasse es zu .

Text: Günter Wilkening (Urheber)

Träume werden zwischen Himmel und Erde geboren, darum geh wohin dein Herz dich trägt.

Vielen herzlichen Dank!

Mit freundlichen Grüßen

Günter Wilkening, Minden/Westfalen,
Deutschland


(509)
Am 03.11.2010 um 17:23 Uhr schrieb Stephan Zemke aus Saarbrücken (stezem@web.de):

Ich möchte mich hier einmal bedanken. Bei allen kollegen, die hier texten, die sich offenbaren, sich öffnen. Ihre Seele und ihre Gefühle. Dies ist wahrlich nicht einfach. Und dann mein großer Dank an Volker für das Seminar am Wochenende, bei dem nicht nur ich vieles gelernt habe. Es war das Seminar mit den "Ohren schreiben", bei dem ich jetzt noch sagen kann, man konnte es mit dem "Herzen fühlen". Danke euch allen


(508)
Am 21.10.2010 um 20:09 Uhr schrieb Wilfried SCHUSTER aus Wien (zwetschkengasse@aon.at):

Liebe Kollegen,
Als langjähriger Polizist hoffe ich, Ihr seid nicht böse, wenn ich ein wenig Schleichwerbung mache. Auch bei uns in Österreich ist ein Buch ähnlich Eurer Serie erschienen. Es trägt den Titel "Polizisten weinen nicht" und ist ähnlich wie Euer Projekt hier aufgebaut, nur eben aus Österreich. Ist vielleicht etwas für Eure Leser zu Überbrückung bis zu Eurem nächsten Band. Ein Beitrag stammt von mir. Erhältlich im Buchhandel.
Ganz anders mein eigenes Projekt die Comic-Serie "Wachzimmer Zwetschkengasse". Da geht es im die heiteren Begebenheiten aus dem Polizeiberuf. Leider liegt Band 5 seit 2005 auf Eis, weil ich keinen geeigneten Verlag finde.
Info dazu unter www.zwetschkengasse.at
Ach übrigens, nehmt ihr auch Texte von österreichischen Kollegen? Aber die Frage klären wir ausserhalb dieses Gästebuches.
Liebe Grüße aus Österreich
Wilfried


(507)
Am 21.10.2010 um 18:53 Uhr schrieb Artur Neumann aus Stuttgart (artneu65@web.de):

Zwei Welten treffen in Stuttgart aufeinander. Auf der einen Seite die Bürgerinnen und Bürger, die sich über das Bauvorhaben aufregen und ihre Meinung auf der Straße äußern. Auf der anderen Seite Uniformierte, die diese Menschen abdrängen, wegprügeln und ignorieren. Ja, ich sehe die Vorkommnisse in Stuttgart sehr kritisch und ich bin nicht damit einverstanden. Über Recherchen im Internet bin ich auf ihre Seite "Polizei-Poeten" gestoßen. Immer noch verbittert über die Ereignisse im Park fing ich an einige Geschichten auf dieser Seite zu lesen... Am nächsten Tag ging ich zwei Bücher (Jeden Tag den Tod vor Augen und Die Angst ist dein größter Feind) kaufen. Nein, es hat nicht bewirkt, dass ich nicht mehr über die Ereignisse erschüttert bin, aber ich sehe gewisse Dinge/ Handlungen von "einzelnen" Polizisten/innen mit anderen Augen. Zuvor war ich über die Institution POLIZEI wütend, es waren für mich keine einzelenen Polizisten. Jetzt bin ich jedoch über die Politik und die Wirtschaft wütend. Nun hoffe ich weiter, dass sich die vielen Menschen in Uniform nicht mehr instrumentalisieren lassen und weiterhin Mensch bleiben, wie sie mir in den Erzählungen auf dieser Seite und in den Büchern erschienen sind.
Ich danke allen Beteiligten an dem Projekt "Polizei-Poeten" dafür, dass ich mit einem Vorurteil, welches sich durch die Ereignisse in den letzten Wochen vertieft hatte, aufräumen konnte. Nun sehe ich den Menschen in der Uniform und versuche zu verstehen, warum sie so handeln wie sie handeln und frage mich immer häufiger, ob diese Menschen ihren Job gerne tuen...
Obwohl ich immer noch nicht mit dem Vorgehen der Stuttgarter Polizei einverstanden bin, möchte ich mich bei den Polizistinnen und Polizisten in Deutschland bedanken, die ihr Leben, ihre Gesundheit und ihre Überzeugung täglich für uns auf's Spiel setzen, um uns zu schützen.
Danke für die tägliche Arbeit!


(506)
Am 18.10.2010 um 19:21 Uhr schrieb Lisa aus Frankfurt:

Hallo Volker,
ich habe deine 3 Bände begeistert verschlungen und freue mich, hier weitere Texte zu finden.
Ich habe den Schritt gewagt und gerade das Auswahlverfahren der Polizei bestanden. Mit ein wenig Glück werde ich im Februar das Studium beginnen ... und vielleicht erlebe ich dann auch so spannende Ereignisse, dass ich Polizeipoetin werde.

Macht weiter so!
Beste Grüße


(505)
Am 08.10.2010 um 23:24 Uhr schrieb Peters.F. aus 38302 Wolfenbüttel (FrankPeters@t-online.de):

PS: Ich Wünschte mir, das wir auch so ein Tolles Forum hätten...
Ich, als ehemaliger Rettungssani
und nun als JVA-Beamter...
Egal, ob Frauen, oder Männer!
Wir Alle haben da so unsere Geschichten, die uns auf der Seele drücken, die wir gerne mal endlich loswerden möchten... Egal, ob Skuril,Übel, Zynisch, oder echt einfach nur Lustig, Geschichten, die uns sowieso niemand Glaubt, die wir aber wirklich erlebt haben...
Ich möchte gerne erzählen...und Ballast abwerfen....
Frank


(504)
Am 08.10.2010 um 22:52 Uhr schrieb Peters,F. aus 38302 Wolfenbüttel (FrankPeters@t-online.de):

Hallo, Liebe Kollegen/innen :-D

Ich bin zwar kein Polizist, der BGS wollte mich damals wegen meiner Sehhilfe nicht,aber immerhin bin ich nun Justizvollzugsbeamter in einem Geschlosenen Männervollzug... Nach meiner Zeit als Rettungssanitäter.
Solltet Ihr jemals auf die Idee kommen auch mal ein Buch über Menschen zu Veröffentlichen, die mit Polizeibeamten zu tun hatten...?
Nun; ich habe da die eine, oder andere Geschichte auf Lager ;-)
Sowohl als Sani, als auch als JVA-Beamter :-D
Von dem Betrunkenen, als der Polizist mich Blöde Angrinst und sagt:"Das ist Deiner!"
Oder von "Sitting-Bull", oder, als mich mein Kollege fragt, ob ich den Schlüssel habe, weil die Polizeikollegen zwar einen Dieb in den Knast schleppen, mit Handschellen dran, aber keinen Schlüssel für dieselben dabeihaben.... ;-)
Oder der Polizist, den ich im Treppenhaus traf und mir die Symptome des Patienten erklärt und ich Ihn Frage,nachdem er mir erklärt, das er als Rettungssani ausgebildet wurde, warum er dann hier im Treppenhaus steht und nicht am Patienten?
Und ich Ärgere mich übrigens recht oft, wenn ich immer nur von BEAMTEN lesen muss!
Natürlich sind wir Beamte...
Aber wir sind auch "nur" Menschen!
Macht bitte weiter so; und vielen Dank!
LG und bis zum nächsten Buch

Frank


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