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(530)
Am 01.11.2011 um 09:13 Uhr schrieb Karl Heinz Weber aus Kulmbach (karl-heinz-weber@web.de):

Hallo,
ich bin heute durch facebook auf eure homepage aufmerksam geworden. Ich bin seit mehr als 40 Jahren Polizeibeamter und gehe im März 2011 in Ruhestand. Ich werde mich auch als Autor versuchen, denn in 4 Jahrzehnten sammelt sich einiges an, was man nicht unbedingt für sich behalten will.
KHW


(529)
Am 30.10.2011 um 14:47 Uhr schrieb C.B. (CarolaBauer11@gmx.de):

Guten Tag,
nachdem mein Sohn vor ein paar Monaten festgenommen wurde und dies nicht sehr "sanft" erfolgte, fragte ich mich danach, warum ich eigentlich Steuergelder für eine solche Institution "Polizei" bezahle. Danach kamen noch weitere eher "negative" Begegnungen mit der Polizei (häufig im Zusammenhang mit dem Geschehen zuvor).
Da ich meinte bisher eine gute Mutter zu sein, machte ich mich im Internet auf, um Foren zu suchen, in denen ich über die "böse Polizei" schimpfen konnte. Da ich ja nicht glaubte, dass mein Sohn einen Fehler begangen hatte... Nun, jetzt ahne ich, dass ich mehrfach in die falsche Richtung schaute und nicht wahrhaben wollte, was dort draußen in der wirklichen Welt vor sich ging.
Die Internetseite der Polizeipoeten, aber auch gerade ein Buch "Jeden Tag den Tod vor Augen" hat meinen Blick erhellt.
In Anbetracht der Ereignisse in meiner Familie denke ich, dass ich nicht mehr auf die Polizisten schimpfen sondern mich bei ihnen bedanken sollte.
Dies möchte ich hiermit bei ihnen tun, auch wenn die Polizisten die damals meinen Sohn verhaftet haben, dies nicht mitbekommen.
Danke für ihre Arbeit und Danke für ihren Einsatz.

Mein anfänglich negatives Bild der Polizei hat sich gewandelt.

Gott schütze die Polizisten.
C.B.


(528)
Am 21.10.2011 um 23:23 Uhr schrieb christiane reich aus hauteroda (christiane.reich@yahoo.de):

ich wollt nur mitteilen, habe den besagten präsentkorb im mai bei meiner nächsten polizeiwache abgegeben. sehr erstaunt und verwundert war diese junge polizistin aber sie strahlte ehrlich und ich wußte: genau das war richtig. bedankte mich noch bei ihr und ihrem kollegen mit einem handschlag und ging erleichtert wieder. ich bin froh, dass sie alle ihren job so gut machen und ein "danke" war mir einfach sehr wichtig.


(527)
Am 10.09.2011 um 22:56 Uhr schrieb Johanna Decker aus Sulzbach - Rosenberg (johanna.decker@t-online.de):

Hallo zusammen.Ich wollte mich bei all denen bedanken,die bei den Polizei Poeten schreiben.Ich bin 19 jahre alt und habe alle Bücher schon mehrere Male gelesen.Ich kann nur sagen macht weiter so.Seit 3 Jahren will ich zur Polizei,da waren oft zweifel ob das den der richtige Beruf für mich wäre.Aber durch die Polizei Poeten ist mir meine Entscheidung leichter gefallen.Ich möchte auf jeden Fall nach meiner Ausbildung zur med.Fachangestellten,die ich momentan mache Polizistin werden.


(526)
Am 31.07.2011 um 09:14 Uhr schrieb Schriewer aus Haltern am See (u.schriewer@gmx.de):

Liebe Kollegen-innen,
sehr schön, habe gerade WDR 2 mit Janine Binder gehört.
Macht weiter so und lasst euch nicht von den "dummen Stimmen" irritieren, die lästern etc.
Als malender Künstler habe ich das auch erfahren. Die Kunst hilft oft auch über den Tellerrand hinauszuschauen.

Weiterhin viel Erfolg.
www.Ulrich-Schriewer.de
Bilder & Skulpturen.


(525)
Am 23.06.2011 um 21:23 Uhr schrieb Iris Winheim aus 67069 Ludwigshafen (i-winheim@t-online.de):

Habe mit großem Interesse Ihre Geschichten gelesen und fand sie teilweise sehr spannend und andere wieder sehr lustig. Da sind ja wahre Schreiber am Werk. Toll! Aber ganz ehrlich, zu beneiden sind Sie alle nicht, meine Damen und Herren. Manches ist schon sehr gefährlich. Ich wünsche Ihnen alles Gute und viel Glück.


(524)
Am 16.06.2011 um 23:34 Uhr schrieb Stefanie Lechermann aus Oberbayern (stefanie.lechermann@t-online.de):

Hallo erstmal zusammen,
ich bin sehr junge 17 Jahre alt und werde im September 2011 meinen Dienst bei der bayerischen Bereitschaftspolizei antretten. Ich muss schon sagen es war ein langer und beschwerlicher Weg dort hin, dennoch habe ich es geschafft! Denen die damit hadern (die meisten wohl mit Sport) kann ich nur empfehlen, die Bücher vorher zu lesen.
Mit diesen bekommt man einen guten "Sinn" warum man sich schon ein halbes Jahr vor dem Einstellungsprüfungstermin mit Sport qäult! (Gut zu meinen Lieblingsfächern wird es nicht gehören. ;))
Die Frage warum Polizei...ähmm ja weiß selber nicht so genau! Ich schiebe es einfach mal auf die Berufung. Nein, das ist wirklich so und die braucht man auch, weil sonst überlebt man in diesem "Verein" nicht lange!
Mein lieber PHK(=Polizeihauptkommissar) sagte einmal:"Mädl, es macht ma doch weils ned einfach is!". Da muss ich ihm recht geben.


(523)
Am 20.05.2011 um 18:34 Uhr schrieb Lange Albert Armin aus Greven (albert_armin.lange@gmx.de):

Hallo ich habe heute den 20.05.2011 in SWR RP eine Sendung gesehn und dabei würde diese Internet Seite genant ich finde es echt toll und sehr interesant das man mal sieht was ein Polizist alles so mit machen muss.

Lg Lange


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