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(463)
Am 30.10.2009 um 11:37 Uhr schrieb Mone aus Datenschutz (nicht@veroeffentlichen.de):

Hallo!
Ich bin die (inzwischen volljährige) Tochter eines Polizisten aus Baden-Württemberg und sehe, seit ich den zweiten Band eurer Sammlung gelesen habe, meinen Vater mit ganz anderen Augen. Danke für diese tolle Sammlung. Er hat sie auch gelesen und wir konnten endlich mal aussprechen, was sich da immer unterbewusst bei ihm an Erinnerungen angesammelt hat.
Erfahrungen wie Einsätze zu Orten, wo sich Selbstmörder auf die Gleise gelegt haben, sind bei ihm auch dabei...
Polizisten sind ganz schön tapfer. Ich habe vieles erst nach dem Lesen des Buchs richtig realisiert. Vielen Dank an alle Polizisten für jeden Einsatz!


(462)
Am 28.10.2009 um 10:52 Uhr schrieb Moni aus Paderborn:

Zuerst war ich doch etwas unsicher, ob ich hier etwas schreiben soll, oder nicht. Doch diese Seite finde ich einfach nur klasse! Endlich ein Ort, der vielen Leuten einen Einblick in die Polizeiarbeit verschafft, die viel zu wenig gewürdigt wird. Immer wieder hört man von Angriffen auf Polizisten, wilden Pöbeleien und Beleidigungen. Manches Mal überkommt mich der Eindruck, dass den Beamten einfach überhaupt gar kein Respekt mehr entgegengebracht wird. Das stimmt mich ehrlich gesagt traurig und auch wütend.

Ich für meinen Teil werde jetzt erstmal den Link zu dieser Seite an meine Freunde und Bekannten weiterleiten, damit noch mehr Leute von der Arbeit der Polizei erfahren und sehen, dass nicht alles nur "Sonnenschein" ist.

Polizei-Poeten ist einfach eine tolle Idee, macht weiter so, ich für meinen Teil, werde mich jetzt öfters auf dieser Seite blicken lassen!
Respekt!

Moni


(461)
Am 15.10.2009 um 08:59 Uhr schrieb Andrea Diedenhoven aus Porta Westfalica (a.keller6@freenet.de):

Mit großen Intresse habe ich heute morgen in der Tageszeitung über diese Seite gelesen.
Meinen ganzen Respekt gilt allen Mitarbeitern der Polizei.
Werde diese Seite jetzt öfter besuchen.
Denke was einige von Euch erleben kann man sich als Zivilist nicht vorstellen.
Es ist ja nicht nur der Strafzettel.
Unsere Welt wird immer brutaler und Ihr führt einen harten Kampf.
Dafür vielen Dank

LG Andrea


(460)
Am 13.10.2009 um 21:20 Uhr schrieb MaKeWi aus Wilhelmshaven(Schlicktown-City) (makewi1805@gmx.de):

Moin "PoPos"!Zum ersten Mal eure Seite mit Gedichte u. Geschichten aufgeschlagen. Super!!! Bitte weiter so u. mehr.Für alten Bücherwurm wie mich sehr interessant. Alles Gute weiterhin u. stets "flotte Feder!!!" glg


(459)
Am 02.10.2009 um 19:05 Uhr schrieb Micha Schneider aus Saarbrücken (saarrevue@t-online.de):

Bernd Eberleins Weihnachtsbericht ist große Klasse, weil er nichts schönt oder wegläßt. da ich oft mit Polizisten privat zusammen bin (und mich auch auf der "Straße" sehr gut auskenne), kann ich das Erzählte nur bestätigen. Ich beneide die Jungs und Mädels nicht um ihren Job, bin ihnen aber dankbar, daß es sie gibt. Gruß aus Saarbrücken! Micha
http://www.facebook.com/profile.php?id=100000166400636


(458)
Am 29.09.2009 um 14:43 Uhr schrieb Joachim Kalz aus Hannover (joachimkalz@web.de):

Dem Beitrag von Stephan kann ich nur voll zustimmen!Aus eigener Erfahrung kann ich bestätigen, dass Schreiben auch eine therapeutische Wirkung hat.
www.joachim-kalz.de


(457)
Am 21.09.2009 um 12:33 Uhr schrieb Christian aus Rhein-Pfalz Kreis (christianus1975@yahoo.de):

Mit aufrichtiger Hochachtung und regem Interesse lese ich gerne Ihre Homepage. Bin Ihren kostbaren Beiträgen, obgleich des anderen Blickwinkels, in tiefer Empathie verbunden. Freue mich auf Ihre Print Werke. Liebe Grüße.
www.christianus.twoday.net


(456)
Am 26.08.2009 um 07:51 Uhr schrieb Ralph Stephan aus Solingen (RalphStephan@t-online.de):

Hallo zusammen. Ich stimme dem zu, dass es von staatl. Seite zu wenig Hilfe gibt. Ich selbst leide an einem Angsttrauma und bin seit 3 Monaten krank und in psychatrischer Behandlung. Nach 20 Jahren Wechselschichtdienst und einigen traumatischen Situationen habe ich endlich Stärke bewiesen und meine Angst im Dienst öffentlich gemacht, nachdem ich so nicht mehr weiterleben wollte. Ich warte nun auf einen Platz in einer ambulanten psycholgischen Therapie und werde bis dahin mit Antidepressiva behandelt.
Ich habe mir nun vorgenommen, ein Buch oder Büchlein darüber zu schreiben, weil ich der Meinung bin, dass dieses Thema endlich zum Thema bei der Polizei gemacht werden muß. Wir sind keine Roboter, die man nach dem Dienst abstellen kann. Im Laufe eines Polizeilebens wird der Topf mit traumatischen Begebenheiten immer voller.
Ralph Stephan
Polizeikommissar aus Solingen


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