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(15)
Am 13.02.2003 um 20:39 Uhr schrieb Martin Ulbrich aus Ditzingen (dieulbrichs@arcor.de):

Habe soeben den Text "Was mach ich nur hier?" von
Maike gelesen. Für einen kurzen Moment stand ich
bei einem Einsatz einem mir nicht bekannten
Kontrahenten gegenüber. Danke Maike !!!!!


(14)
Am 06.02.2003 um 22:17 Uhr schrieb Eckhard Schröder aus 23879 Mölln (eckhard_schroeder@t-online.de):

Moin,
in der jüngsten GdP Postille las ich von den Polizei Poeten. Anschließend rief ich die Seite auf: Da gibt es (wohl) tatsächlich ein Forum, für den freien Gedankenaustausch, unter den letzten Dienern dieses Staatswesens.
Ich werde mich daran beteiligen. Mal sehen, was es uns, was es mir bringen wird.


(13)
Am 06.02.2003 um 04:46 Uhr schrieb Rainer Koch aus Erkenbrechtsweiler (railona@gmx.de):

Die Texte, die ich mir bis jetzt zu Gemüte geführt habe sind wirklich klasse und treffen oft den wahren Kern. Befremdlich stimmt mich allerdings, dass mir durch einen Kollegen mitgeteilt wurde, dass wiederum ein anderer Kollege hier ebenfalls eine Zeit lang seine verfassten Erlebnisse und Gefühle eingestellt hatte und diese nunmehr heraus genommen wurden. Schade, dass offensichtlich der "lange Arm des Gesetzes" bereits künstlerische Ergüsse zensieren darf. Denn nichts anderes als Zensur wurde hier betrieben. Wie ist es um den Rechtsstaat bestellt, der seinen Arbeitsbienen nicht einmal die Möglichkeit gibt sich wenigstens auf diese Weise der Öffentlichkeit zu präsentieren? Ich hoffe, dass mir das erklärt werden kann! Bin ab 14.02. wieder online und würde mich über eine kurze Stellungnahme freuen. Trotzdem, ich werde auf jeden Fall diese Seite öfter besuchen und auch weiter empfehlen.


(12)
Am 05.02.2003 um 21:26 Uhr schrieb Nicole Buchfink aus Neubrandenburg (www.die3Buchfinken@t-online.de):

Hallo,
habe von den Polizeipoeten durch die GdP-Zeitung erfahren. Bin nach Feierabend gleich auf Eure Seite gegangen. Für mich bedeutet es sehr viel, zu wissen, dass ich nicht die einzige Polizeibeamtin bin, der ihre Arbeit ins Herz geht und die ihr Erlebtes mittels Poesie verarbeiten kann und muss. Ich habe mir alle Texte durchgelesen und meinen Alltag und meine Gefühle oft darin wiedergefunden. Die Seite ist großartig und ich bin dankbar dafür, ein solches Zusammengehörigkeitsgefühl erleben zu dürfen. Sicherlich werde auch ich bald mein "Geschreibsel" an Euch weiterleiten, in der Hoffnung, dass sich jemand darin erkennt und sich mit mir verbunden fühlt. Nicole


(11)
Am 05.02.2003 um 21:18 Uhr schrieb Gunnar aus Lautertal (gunros@web.de):

Gute Idee - gute Seite. Weiter so.


(10)
Am 05.02.2003 um 11:55 Uhr schrieb Florian H. aus München (afhaeringer@gmx.de):

Site ist super gut. Weiter so...!


(9)
Am 03.02.2003 um 10:57 Uhr schrieb Karl-Heinz Dieter Neumann aus Wetzlar (dieter-neumann@web.de):

Heute erhielt ich die neueste GdP-Ausgabe. Neugierig über den Inhalt, begann ich natürlich sofort die Seiten zu durchforsten. Dabei stieß ich auf die Seite 3 "Polizeipoeten" und wählte mich sofort über das Internet ein. Mein Kommentar: Gute Idee, Polizisten haben doch mehr Köpfchen als ein Teil der Bevölkerung zu glauben scheint.
Ich war bis zu meiner vorzeitigen Pensionierung POK in Wetzlar. Dort arbeitete ich 25 Jahre als Verkehrserzieher. In meiner Freizeit habe ich mich ebenfalls als Autor betätigt. Heraus kamen " Das Auge des Gesetzes lacht" ISBN 3-8011-0193-2 (Verlag Deutsche Polizeiliteratur GmbH) und "Fahrrad-Fahrschule"ISBN 3-403-03167-5 (Auer-Verlag)www.fahrrad-fahrschule.info.gy


(8)
Am 01.02.2003 um 10:49 Uhr schrieb Lisa Neumann aus Essen (neumann_lisa67@hotmail.com):

Hallo!

Durch einen Bericht in der Ausgabe Nr. 2/2003 der GDP-Zeitschrift wurde ich auf euch Aufmerksam ... und bin begeistert.
Die Vielfalt der Gedichte und Geschichten, die Tiefe und Offenheit der Zeilen ... das Gefühl, das jeder einzelne Beitrag herüberbringt werden mich sicherlich noch oft auf diese Seite führen (und vielleicht trau ich mich ja irgendwann selbst mal, meine selbstverfassten Zeilen zu schicken).

Macht weiter so!
Auf jeden Fall werde ich euch empfehlen!

Liebe Grüße aus dem Ruhrpott

Lisabikerhexe


(7)
Am 31.01.2003 um 20:45 Uhr schrieb Ehrenfried Klug aus Stetten a.k.M. (klugehre@aol.com):

Habe mal hier reingeschaut. Die Site ist sehr gut. Werde auch zukünftig gelegentlich mal reinschauen. Grüsse von der Schwäbischen Alb.


(6)
Am 30.01.2003 um 18:35 Uhr schrieb Maike Trautmann aus Stuttgart (Maike_Trautmann@gmx.de):

Die Site und die Texte gefallen mir sehr!
Weiter so!


(5)
Am 28.01.2003 um 11:25 Uhr schrieb Sascha Liedtke aus Frankfurt am Main (Sascha.Liedtke@web.de):

Ich habe es schon immer gewußt, das Potenzial in der deutschen Polizei ist unbegrenzt. Diese Seite und die Autoren beweisen es auf eindrucksvolle Weise. Ich war sehr vertieft in den Texten und dies ist ein aufrichtiger Beweis der Qualität.


(4)
Am 25.12.2002 um 16:19 Uhr schrieb Bianca Rother aus Stuttgart (bibibianca@web.de):

Wunderbar,

so was hat gefehlt. Mal sehen, ob ich mich auch mal traue.


(3)
Am 20.12.2002 um 13:00 Uhr schrieb Reinhard Strobel aus Böblingen (sixpack@strobocom.de):

Prolog

Wenn die Vielfalt des Erlebten
die Seele bedrängt
und ähnlich dem
zwischen zwei Einsätzen
hastig verschlungenen Junk-Food
schwer im Magen liegt
und sich aufbläht
mehr im Gemüt als im Gedärm
dann wird die Feder zum Klistier
wird die Schreibmaschine zum Ventil.

Diese Vielfalt jedoch
ermöglicht es dem Polizisten
Schmerz, Wut und Aussichtslosigkeit
Freude, Lachen und Erleichterung
die sich in den Augen spiegeln
zu beschreiben
bar jeder Fantasie
allein genährt durch das Erlebte.
(von mir)

In diesem Sinne, Volker: macht weiter so !
Gruß
Reinhard


(2)
Am 15.10.2002 um 14:47 Uhr schrieb Iris Day aus Wiesbaden, Hessen, Deutschland (iris.day@polizeitrainer.de):

In Anlehnung an Henry Millers Zitat - "... Was ist Original? ..." möchte auch ich einen trefflichen Ausspruch eines wunderbaren Poeten zitieren, der, wie ich meine, in besonderer Weise einen Bezug zu dieser Internetseite herstellt - gab es auch zu dieser Zeit das Internet noch nicht...:

"Alles, was der Mensch natürlich frei ausspricht, sind Lebensbezüge. Hier sieht man, dass die Sprache schon an und für sich produktiv ist."

Johann Wolfgang von Goethe

Das Internet ist "Verbindung" - "reach out"!
Streckt Eure Hand aus in diese virtuelle Welt und fühlt, dass dort andere Menschen sind, die ebenso im Geiste suchen und wandern.

Reicht einander die Hände, gleichsam als Polizeibeamte wie auch als die Poeten, die in verletzten Herzen schlummern...:

„... – man kann nicht Polizist sein, ohne Leid, Tod und Trauer immer wieder ganz hautnah und bedrängend, aber auch als völlig normal und sogar banal zu erleben.“
(SCHÄFER/KNUBBEN, Rottenburg, 1996, S.6 - zitiert aus meiner Internetseite www.polizeieinsatzstress.de)

"Lebensbezüge": Kaum ein Beruf ist so nah am Leben wie der des Polizeibeamten.

Ich freue mich über diese ganz besondere Internetpräsenz, und bin hier in einer verbindlichen Art und Weise stolz, Polizeibeamtin zu sein.

Vielen Dank, lieber Volker, für Deine Arbeit!


(1)
Am 13.10.2002 um 11:42 Uhr schrieb aus Freiburg (dirkreiche@gmx.de):

Hallo Volker,
an dieser Stelle möchte ich Dir ganz herzlich gratulieren für diesen gelungenen Start mit der Homepage der Polizei-Poeten. Auch als Nicht Polizist werde ich fortan auf jeden Fall häufiger als Gast an den Erlebnissen von Dir und Deinen Kollegen teilhaben.
Deine Idee schafft es tatsächlich, wieder das Menschliche herauszuholen, und die ersten Texte haben mich zum Teil sehr berührt. Alles Gute auch weiterhin,

Mit vielen Grüßen aus Freiburg,
Dirk Reiche


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"Ich entschloß mich von dem Standpunkt meiner eigenen Erfahrungen zu schreiben, von dem was ich wusste und was ich fühlte. Und das war meine Rettung...

... Was ist Original? Alles was wir tun, alles was wir Denken existiert bereits und wir sind nur Vermittler. Das ist alles. Wir machen von dem Gebrauch was bereits in der Luft ist."
Henry Miller, aus einem Interview in den 60-iger Jahren
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