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(111)
Am 10.09.2005 um 10:41 Uhr schrieb Silvia Faber aus Hamburg (silvia.faber@web.de):

Hallo liebe Poeten,
ich habe euer Buch am Erstverkaufstag gekauft, da ich in einer Buchhandlung natürlich direkt an der Quelle sitze. :-)
Meine Lieblingsgeschichte ist "Frau in Rot".
Macht weiter so!
Mit freundlichen Grüßen,
Silvia.


(110)
Am 03.09.2005 um 03:37 Uhr schrieb Kati Jahn aus Nienburg (kapogo@gmx.de):

Hallo aus Nienburg,

habe natürlich das Buch gekauft.

Und verschlungen.

Wirklich gelungen. So Vieles erkennt man wieder!!!

Ich hoffe, es werden sich eine Menge Leser finden.


Weiter so.


Gruß, Kati


(109)
Am 01.09.2005 um 11:16 Uhr schrieb Tina M. aus Kassel:

Was ist eigentlich ein "gutes Buch"?
Ich habe gestern das Buch "Die erste Leiche vergißt man nicht" gekauft und seit dem Kauf läßt es mich nicht mehr los. Ist ein gutes Buch ein solches, welches man nicht mehr aus der Hand legt? Denn vom Thema her: was kann gut sein an dem Elend, den seelischen Qualen und den inneren Kämpfen einzelner Polizisten, von denen das Buch handelt?
Es ist ein gutes Buch, weil es wachrüttelt, weil es an der coolen Fassade kratzen darf, weil es endlich so ein Buch gibt.
Nach dem Lesen einzelner Kapitel lassen mich meine eigenen "Nachtgestalten" wieder nicht in Ruhe.
Ich werde wohl auch zur Feder greifen und mich hier anschließen.


(108)
Am 25.08.2005 um 20:43 Uhr schrieb Dietmar Laufenberg aus 50374 Erftstadt (dlaufenberg@t-online.de):

Hallo Polizeipoeten,
ich finde eure Sache toll und wünsche mir, dass sich die Öffentlichkeit für eure Veröffentlichungen interessiert. Dann wird vielleicht manch einem klar, dass euer Beruf gar nicht so schön ist, wie er vor allem in Film & Fernsehen dargestellt wird- als ob das Finden und Bergen einer Leiche so einfach wie Brötchen kaufen ist. Das Letztere hat man spätestens beim verlassen der Bäckerei vergessen, an das Erste wird man hin und wieder erinnert, wenn die Arbeit erledigt ist und die Gedanken für die Verarbeitung Zeit finden. Manche Eindrücke von begangenen Verbrechen sind oft so bizarr und unwirklich, dass man als "normaler Mensch" oft vor einem großen Problem steht, dieses verbal mit anderen zu erörtern. Ich bin davon überzeugt, dass viele Polizistinnen und Polizisten sich über die Intensität und Dauer (meist ein Arbeitsleben lang) dieser Konfrontationen nicht im klaren waren, als sie sich diesen Beruf ausgesucht haben. Ich habe jedenfalls großen Respekt vor eurem Job.


(107)
Am 16.08.2005 um 10:40 Uhr schrieb Alf aus Nürnberg (silverstrike7187@aol.com):

Hallo!

Seit ich 2004 in der Süddeutschen Zeitung von dieser HP gelesen habe, schaue ich des öfteren mal vorbei, um die Entwicklung dieser Seite zu beobachten. Ich glaube, inzwischen alle Texte gelesen zu haben, den einen oder anderen sogar mehrmals. Sicherlich ist die ‚literarische Qualität’ der Beiträge unterschiedlich, aber man sollte sie nicht in schriftstellerisch ‚gut’ oder ‚schlecht’ unterteilen, denn darum geht es hier nicht. Hier outen sich Polizisten als fühlende Menschen, einige lassen den Leser offen und tief in ihre Seele blicken. Bei anderen ist dennoch noch die Mauer spürbar, die sie als Selbstschutz mühsam um sich herum hoch gezogen haben und nun versuchen, sie auf diese Weise etwas transparenter zu machen, vielleicht von Beitrag zu Beitrag sogar – zumindest für einen Augenblick – bei Seite zu schieben. Das Ganze hat einen Doppeleffekt: die Autoren fassen das Erlebte in Worte, um damit besser damit umgehen zu können, der lesende ‚Normal’-Bürger bekommt die Möglichkeit, den Polizisten nicht mehr nur als Teil einer Institution oder gar als Gegner zu sehen, sondern als ebenso verletzbaren, sensiblen Menschen ‚wie Du und ich’.

Dass so mancher nicht gut auf die Polizei zu sprechen ist und die Texte deshalb nicht ganz vorurteilsfrei lesen kann, liegt im Grunde in der Natur dieses Berufes. Jeder berufliche Erfolg eines Polizisten bedeutet in der Mehrzahl einen Misserfolg seines Gegenübers, geht es nun um die Ermittlung eines Mörders oder nur um einen Falschparker, der ein Knöllchen unter dem Scheibenwischer seines Fahrzeugs findet. Deshalb sind persönliche Erfahrungen mit Polizisten – auch meine - häufiger negativ als positiv. Umso mehr begrüße ich diese HP und den Mut der Autoren/innen, sich unter ihre kugel- und emotionssichere Weste blicken zu lassen. Mein Blickwinkel auf ‚den Polizisten’ hat sich mit dem Lesen der Beiträge mehr und mehr verändert, mich nachdenklich gemacht.

Nachdenken – das empfehle ich auch jedem, bevor sich hier im GB verewigt. Verfasser von kurzsichtigen Kommentaren wie „selber schuld“, „habt Euch den Beruf doch selber rausgesucht“ (siehe robur am 11.08.05) oder – schlimmer/dümmer noch – von Martina Maggio aus Berlin am 13.05.05 disqualifizieren sich selbst (Liebe Martina, in der Tierwelt herrscht das Recht des Stärkeren, Schwächere haben keine Chance. Faustrecht, wäre das in Deinem Sinne??). Jeder sollte sich einmal ausmalen, was passieren würde, gäbe es nur für einen Tag keine Polizei. Und dankbar dafür sein, dass es Menschen gibt, die sich diesen Beruf ausgesucht haben.

Alf





(106)
Am 13.08.2005 um 01:03 Uhr schrieb Tina Straka aus Waiblingen (TinaStraka@aol.com):

Hallo,

habe eben diese Seite per Zufall gefunden. Tolle Texte, die viel aussagen. Ich selbst könnte es nicht besser ausdrücken als ihr.

Viele Grüße

Tina

PS: vor allem viele Grüße an Maike. Versuche, mich mal wieder zu melden.


(105)
Am 11.08.2005 um 09:27 Uhr schrieb robur (rintho@web.de):

Auch wenn ich in diesem Gästebuch ein Aussenseiter bin:

Sooo positiv kann ich die HP nicht beurteilen - viele Texte erwecken bei mir den Eindruck der "Real-Satiere"..... Zur persönlichen Frustbekämpfung sicher geeignet - aber, ich habe natürlich nur quer gelesen - gibt es nur frustrierte Polizisten? Schwermütig und melancholisch? Den Beruf haben sie sich doch wohl selbst ausgesucht - sich dann als verkannte Opfer darzustellen, die an ihrem schweren Dienst leiden - ich weiß nicht recht...
Da ich auch im Gästebuch etwas geschmökert habe noch ein kleiner Hinweis: ich beziehe KEINE Sozialhilfe...


(104)
Am 03.08.2005 um 19:06 Uhr schrieb Lisa aus Köln (roswithawiwi@aol.com):

Hallo lieber Bernd Röttger,
ich habe soeben ihren Text zum Thema *Abschied* - Bahnleiche/unvergessen - gelesen!
Ihre Zeilen haben mich sehr berührt & wieder einmal wird mir schmerzlich bewusst, dass nicht jedes Kind die gleichen Chancen in diesem Leben bekommt!
Das ist ebenso traurig wie auch ungerecht! :(
Ein guter Text ist ihnen da gelungen, der mich & auch meine
Tochter Tina (18) sehr nachdenklich gemacht hat!
Ich wünsche diesem Portal weiterhin viel Erfolg! :)
*Lisa*


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