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(407)
Am 22.08.2008 um 12:22 Uhr schrieb Christian Weber aus Berlin (weberberlin8@aol.de):

Hallo Norbert-Norman,
habe gerade Deine Wowi-Musik angehört, so gleich ein Gruss von Silberlocke.


(406)
Am 06.08.2008 um 20:56 Uhr schrieb Adi Hirsch (adi.hirsch@gmx.de):

Herrn Doerings Kommentar kann ich nur beipflichten. Ich habe "Zielscheibe Mensch" auch gelesen und den Eindruck gewonnen: Da hat sich der "Ober-Poet" in seinen Äußerungen wieder einmal sehr, sehr zurückgenommen. Er ist eben ein Profi.


(405)
Am 06.08.2008 um 14:21 Uhr schrieb Joachim Kalz aus Hannover (joachimkalz@web.de):

Zum Eintrag Nr. 408 von Bodo Doering

Schreiben ist gut. Noch besser ist es, wenn man vor dem Schreiben liest – gründlich liest!
Ich habe nicht geschrieben, dass „der Ober-Poet nicht funktioniert hat“. Der Ausdruck passt nicht für Menschen, eher für Maschinen. Ist für Menschen eher ein Bergriff aus Kriegstagen.
Menschen agieren oder reagieren.
Das Abblocken mit sehr dürftigen Argumenten habe ich als Widerspruch zum Anspruch der Seite, Zitat: „Die Polizei-Poeten ermutigen und unterstützen alle Polizeibeamten selbst zu Schreiben“ gesehen.
Gibt es echten und auch unechten Polizeidienst? Das ist mir neu. Ich lasse mich aber gern aufklären.
Höflichkeit mag ich auch gern. So wie die der österreichischen Kollegen, die das Buch „ZIELSCHEIBE MENSCH“ ganz gelesen haben und dann in der Mediathek von www.polizeicafe.at eine offene und ehrliche Bewertung eingestellt haben.
Joachim Kalz
Polizei-Poet (Anwärter)



(404)
Am 03.08.2008 um 18:03 Uhr schrieb Bodo Doering aus Birkenau (mail@bodo-doering.de):

Zum Eintrag Nr. 402 von Joachim Kalz:

Dieser Eintrag ins Gästebuch von Joachim Kalz hat mich besonders neugierig gemacht, hat doch der „Ober-Poet“ nicht funktioniert, weil (Zitat) „…eine Kontaktaufnahme mit sehr dürftigen Argumenten abgeblockt wird…“
Das interessierte mich nun doch und ich glaube, fündig geworden zu sein.
Liest man nämlich die Kurzbeschreibung zu „Zielscheibe Mensch“, weiß man nun sofort, wie echter Polizeidienst aussieht – schade für die vielen tausende Polizistinnen und Polizisten im Land, die nur „einfachen“ Polizeidienst versehen dürfen/durften und denen eine dienstliche Verwendung wie bei J. K. verwehrt war.
Joachim Kalz sollte mal wirklich aufmerksam seine eigene veröffentlichte Leseprobe überprüfen. Vielleicht bemerkt er, dass der Ober-Poet, den ich übrigens sehr schätze, möglicherweise nur sehr höflich war.
Bodo Doering
Polizei-Poet



(403)
Am 03.08.2008 um 00:24 Uhr schrieb Martin Jung aus Igersheim (strombergfan@gmx.de):

Auch ich will hiermit meinen vollen Respekt für die Arbeit der Polizei zollen. Auch ich habe die 1 beiden Bücher gekauft und gelesen und muss sagen, dass ich diese Menschen von tiefstem Herzen bewundere und es ein Unding finde, dass dieser Berufsstand im Gegenwert seiner gebrachten Leistung, Risikobereitschaft etc.. so schlecht entlohnt wird.
Ich wünsche Ihnen auch mit dieser Seite weiterhin viel Erfolg und werde mir mit Vorfreude nun den 3 Band bestellen.

Hochachtungsvoll,

Martin Jung


(402)
Am 29.07.2008 um 14:03 Uhr schrieb Kai-Uwe Kröll aus Aichelberg (kai-uwe.kroell@vodafone.de):

macht weiter so, auch das dritte Buch ist echt klasse.


(401)
Am 29.07.2008 um 05:26 Uhr schrieb Jasmin aus NRW (19Jasmin80@googlemail.com):

Guten Morgen,

ich hab lange überlegt, ob ich einen Eintrag ins Gästebuch schreiben soll, weil mir ein wenig die richtigen Worte fehlen.

Ich lese seit ein paar Tagen verstärkt Ihre Texte. Ich möchte Ihnen sagen, dass mich sehr stark bewegt, was Sie beschreiben. Und vor allem, wie sie es beschreiben. Es sind insgesamt sehr emotionale Worte - kraftvoll, verletzlich, menschlich.

Und das ist es, was Sie für mich ausmacht: Menschlichkeit.
Mit Stärken und Schwächen, mit Emotionen und Leidenschaft für Ihren Beruf.

Mir sind Ihre Texte sehr nahe gegangen und mir sind sehr oft die Tränen gekommen, ohne dass ich es verhindern konnte.

Danke, dass Sie mich an diesem Teil Ihres Berufes teilhaben lassen.
Ich hab Hochachtung vor dem, was Sie dienstlich leisten.

Ich wünsche Ihnen allen, stellvertretend für alle Polizeibeamtinnen und Polizeibeamten, dass Sie immer unverletzt und gesund nach dem Dienst nach Hause kommen und dass die Wunden auf Ihrer Seele heilen.



Mit freundlichen Grüßen,
Jasmin


(400)
Am 16.07.2008 um 18:14 Uhr schrieb Jennifer R aus Bad Staffelstein:

Hallo polizei-poeten,
mir fiel beim stöbern durch einen büchermarkt "jeden tag den tod vor augen" in die hände und ich habe auf diese weise von diesem projekt erfahren.
die texte haben mich stark getroffen...
ich möchte selbst nach meienm abitur zur polizei und finde es super, dass den menschen durch diese texte und bücher der wahre alltag eines polizisten gezeigt wird, mit all seinen schockierenden ereignissen..
macht weiter so.
großen respekt vor den autoren und liebe grüße


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